Das Sozialministerium priorisiert in Zusammenarbeit mit dem Zentralen Statistikamt Sozialhilfequoten für 4,2 Millionen neue Begünstigtenfamilien, einschließlich alleinstehender Älterer. Dieser Schritt folgt der Überprüfung von 18,7 Millionen Familien, die unberechtigte Empfänger aufdeckte. Der Quote wird an vulnerable Gruppen wie behinderte Personen und Familien in ungeeigneten Wohnverhältnissen umgeleitet.
Bei einer Pressekonferenz in Jakarta am Freitagabend kündigte die Leiterin des Zentralen Statistikamts, Amalia Adininggar Widyasanti, an, dass das Sozialministerium und das Statistikamt die Daten von 18,7 Millionen Sozialhilfebegünstigtenfamilien landesweit überprüft und aktualisiert haben. Die Überprüfung ergab, dass 4,2 Millionen Familien nicht für Hilfen berechtigt sind, da einige stabile Jobs und Einkommen haben.
"Wir leiten dies an vulnerable Gruppen wie alleinstehende Ältere, alleinstehende Behinderte und arme Familien in ungeeigneten Wohnverhältnissen um", sagte Amalia, begleitet von Sozialminister Saifullah Yusuf.
Diese Initiative zielt darauf ab, die Genauigkeit der Sozialhilfeverteilung zu verbessern und Einbeziehungsfehler zu beheben, bei denen frühere Empfänger nicht mehr als arm oder vulnerabel gelten. Ersatzdaten aus Ausschlussfehlern – berechtigte Gruppen, die noch nicht registriert sind – werden nach erneuter Überprüfung einbezogen, um die Gültigkeit zu gewährleisten.
Das Statistikamt und das Sozialministerium haben sich auf neue Prioritätskriterien für Ersatzempfänger geeinigt, einschließlich Haushalte mit einer Stromkapazität von 450–900 Watt, Familienoberhäupter, die arbeitslos sind oder unregelmäßige Einkommen haben, und Familien in ungeeigneten Wohnverhältnissen. Die Kriterien für ungeeignete Wohnverhältnisse umfassen vier Aspekte, wie z. B. Lehmböden und ungeeignete Dächer, eine durchschnittliche Bodenfläche unter 7,2 Quadratmetern pro Kopf und fehlende ordnungsgemäße Sanitäranlagen.
"Der Schlüssel hier ist, dass genauere Datenaktualisierungen das Sozialministerium dabei unterstützen sollen, Sozialhilfen präziser, transparenter und gerechter an die zu verteilen, die sie wirklich brauchen", fügte Amalia hinzu.