Die argentinische Regierung hat angekündigt, dass das Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten schrittweise umgesetzt wird, mit ausstehenden technischen Runden für seine Einführung. Das Casa Rosada strebt ein baldiges Treffen zwischen Javier Milei und Donald Trump in Washington an. Der Markt hat positiv reagiert, wartet jedoch auf endgültige Details.
Das Handels- und Investitionsabkommen zwischen Argentinien und den Vereinigten Staaten wurde am Donnerstag vom Weißen Haus formalisiert und markiert einen entscheidenden Schritt in der strategischen Allianz zwischen den beiden Ländern. In der Casa Rosada gibt man jedoch zu, dass noch 'technische Runden' benötigt werden, um die Umsetzung der Kapitel des Abkommens voranzutreiben. Das politische Verständnis zwischen Präsident Javier Milei und Donald Trump ermöglichte eine ambitionierte Roadmap, aber mit ausstehenden Details, einschließlich interner Verfahren in jedem Land und der Genehmigung des argentinischen Kongresses, ähnlich dem Präzedenzfall von 2014 mit China, der ein Jahr brauchte, um legislative Unterstützung zu erhalten.
Die nationale Regierung möchte, dass Milei in Kürze nach Washington reist, um ein Treffen mit Trump abzuschließen. In der Zwischenzeit hat die Ankündigung Spannungen im Kongress erzeugt, wo die Opposition die Anwesenheit des Außenministers Pablo Quirno in Ausschüssen verlangt, um die Details des Dokuments zu erklären. Im wirtschaftlichen Bereich stiegen argentinische Aktien nach der Nachricht stark an, was ihren positiven Einfluss hervorhebt, obwohl Investoren auf den 'Kleingedruckten' warten, um den endgültigen Effekt auf die lokale Wirtschaft zu bewerten.
Schlüsselbereiche könnten vom Abkommen profitieren, aber seine Aktivierung hängt von der Lösung sensibler technischer Kapitel und wichtiger institutioneller Filter ab. Der Markt unterstützt das Verständnis, betont jedoch die Notwendigkeit von Klarheit in den endgültigen Bedingungen.