Regierung holt schwangeren Frau ab, die nach Bangladesch abgeschoben wurde

Die indische Regierung hat dem Obersten Gericht mitgeteilt, dass sie eine schwangere Frau und ihren Sohn, die nach Bangladesch abgeschoben wurden, zurückholen wird. Das Eingreifen des Gerichts hebt Bedenken hinsichtlich ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft und ihres Bedürfnisses nach medizinischer Versorgung hervor. Diese Entwicklung folgt dringenden rechtlichen Verfahren in Delhi.

Am 3. Dezember 2025 versicherte die Zentralregierung dem Obersten Gericht Indiens, dass sie Sunila Khatoon, eine schwangere Frau in fortgeschrittenem Stadium der Schwangerschaft, und ihren kleinen Sohn aus Bangladesch zurückholen werde, wohin sie abgeschoben worden waren. Die Bank des Obersten Gerichts, bestehend aus dem Chief Justice of India und Justice Surya Kant, nahm in ihrem Befehl die Notwendigkeit fest, dass Sunila aufgrund ihres Zustands dringende medizinische Überwachung erhält.

Die Abschiebung erfolgte vor der Einmischung des Gerichts, was zu einem Antrag führte, der dieses Eingreifen auslöste. Die Zusage der Regierung kam während Anhörungen in Delhi und betonte die humanitären Aspekte des Falls. Es wurde kein spezifischer Zeitrahmen für die Rückholung in den Verfahren angegeben, aber die Zusicherung adressiert unmittelbare Bedenken hinsichtlich der Gesundheit der Frau.

Dieser Fall unterstreicht Spannungen bei grenzüberschreitenden Abschiebungen und die Rolle der gerichtlichen Aufsicht beim Schutz vulnerabler Personen. Die Anweisung der Bank priorisiert medizinische Hilfe und spiegelt breitere Implikationen für Migrantenrechte und internationale Koordination zwischen Indien und Bangladesch wider.

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