Gracie Abrams äußerte sich in einem kürzlichen Interview zu der Debatte über ihre familiäre Herkunft als „Nepo Baby“. Die Singer-Songwriterin räumte die Privilegien ein, die mit den Karrieren ihrer Eltern in der Unterhaltungsbranche verbunden sind.
In einem Interview mit dem New York Times Popcast sprach Abrams über ihr kommendes drittes Album, Daughter From Hell. Sie wies auf die finanzielle Sicherheit und das Branchenwissen hin, die ihr durch ihren Vater, den Regisseur J.J. Abrams, und ihre Mutter, die Produzentin Katie McGrath, ermöglicht wurden.
„Das Nepo-Thema ist natürlich zu Recht Teil der Debatte“, sagte Abrams. Sie fügte hinzu, dass ihre Erziehung ihr ein Sicherheitsnetz geboten habe, das es ihr erlaubte, sich ohne finanzielle Ängste auf ihre Musik zu konzentrieren.
Abrams verwies zudem auf den spezifischen Wortschatz und das Verständnis für kreative Bereiche, die sie in ihrem Elternhaus erworben hat. Sie hatte das Thema bereits in einem Interview mit dem Rolling Stone im Jahr 2023 angesprochen und dabei betont, dass sie sich bemühe, ihre Eltern von ihren eigenen beruflichen Entscheidungen zu trennen.
Das Album Daughter From Hell soll am 17. Juli erscheinen.