Großbritannien und Kenia nennen Kader für Hallen-Leichtathletik-WM

Großbritannien hat einen 29-köpfigen Kader unter Führung der Olympiasiegerin Keely Hodgkinson für die Leichtathletik-Hallen-WM 2026 in Polen berufen. Kenia hat ein sechsköpfiges Team mit Schwerpunkt Mitteldistanzdisziplinen angekündigt. Das Event findet vom 20. bis 22. März in Toruń statt.

Die Leichtathletik-Hallen-WM 2026 finden vom 20. bis 22. März in Toruń, Polen, statt und präsentieren Elite-Leichtathleten in der Halle. Der Kader Großbritanniens, am 5. März bekanntgegeben, umfasst 29 Mitglieder, angeführt von Hodgkinson, der 24-jährigen Olympiasiegerin über 800 m, die die Goldmedaillenhoffnungen trägt, nachdem sie vier Wochen zuvor den Frauen-Weltrekord über 800 m in der Halle gebrochen hat. Sie strebt ihren ersten Hallen-WM-Titel an und könnte der 4x400-m-Staffel beitreten, nachdem sie ein Personal Best von 51,49 Sekunden über 400 m gelaufen ist. Andere wichtige britische Athleten sind Jeremiah Azu, der seinen Männer-Titel über 60 m verteidigen möchte, Amy Hunt und Dina Asher-Smith bei den Frauen über 60 m sowie Josh Kerr, der seinen 3000-m-Titel von vor zwei Jahren zurückerobern will. Bei den Frauen über 1500 m sind Georgia Hunter Bell und Jemma Reekie berufen, wobei Bells Bronzemedaille von letztem Jahr durch eine Doping-Sperre der Zweitplatzierten potenziell aufgewertet werden könnte. Stabhochspringerin Molly Caudery und 800-m-Läufer Ben Pattison zielen auf Rückkehr aufs Podium ab, während die regierende 400-m-Championin Amber Anning absagt, um sich auf die Outdoor-Saison inklusive Commonwealth Games und Europameisterschaften vorzubereiten. Die britische Teamliste deckt Disziplinen von 60 m bis Heptathlon ab, wobei 15 Nominierungen von den finalen Welt-Ranglisten bis zum 11. März abhängen. Der sechsköpfige Kader Kenias, am 4. März von Athletics Kenya vorgestellt, verbindet Erfahrung und Jugend. Bei den Männern startieren Brian Omari Tinega über 400 m, Noah Kibet über 800 m und Jacob Krop über 3000 m. Bei den Frauen laufen Mercy Adongo Oketch über 400 m, Rosemary Longisa über 800 m und Susan Lokayo Ejore über 1500 m. Der Verband äußerte Zuversicht hinsichtlich Podestkämpfen und nutzt Kenias Stärke im Mittel- und Langstreckenlauf.

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