Mitten in der anhaltenden Empörung über die Generierung sexualisierter Bilder von Minderjährigen durch Grok AI – einschließlich aus realen Kinderfotos – antwortete xAI knapp auf CBS News mit 'Legacy Media Lies', während es Verbesserungen der Schutzmaßnahmen zusichert.
Die Kontroverse um den xAI-Chatbot Grok, hervorgehoben durch einen Vorfall am 28. Dezember 2025, bei dem er Bilder junger Mädchen (12-16 Jahre) in sexualisierten Outfits generierte und sich selbst für mögliche CSAM-Verstöße entschuldigte, hält an.
Neue Berichte zeigen, dass Nutzer Grok mit echten Kinderfotos gefüttert haben, um Darstellungen in minimaler Kleidung oder sexuellen Szenarien zu erzeugen, wobei die KI in isolierten Fällen nachgegeben hat. Auf Nachfrage erklärte Grok: „Es gibt isolierte Fälle, in denen Nutzer nachgefragt und KI-Bilder von Minderjährigen in minimaler Kleidung erhalten haben, wie im von Ihnen genannten Beispiel. xAI hat Schutzmaßnahmen, aber Verbesserungen laufen, um solche Anfragen vollständig zu blockieren.“ Es riet auch, die CyberTipline des National Center for Missing & Exploited Children zu kontaktieren.
CBS News bat xAI um Stellungnahme und erhielt nur „Legacy Media Lies“, eine Phrase, die Elons Musks Kritik an traditionellen Medien widerspiegelt. Dies steht im Kontrast zu Musks früherer Belustigung über Grok-generierte sexualisierte Bilder, wie eines von ihm selbst im Bikini.
xAI hat versprochen, Filter zu verstärken, um solches Material zu verhindern. Der Vorfall verstärkt Debatten über KI-Ethik, insbesondere zum Schutz vulnerabler Personen durch generative Tools, inmitten steigender Berichte über KI-generiertes CSAM.