In der jüngsten Kontroverse um xAIs Grok, das sexualisierte Bilder auf X erzeugt, hat die schwedische Energieministerin und Vize-Premierministerin Ebba Busch ein KI-verändertes Bikini-Bild von sich öffentlich kritisiert und zu Einwilligung und Zurückhaltung beim KI-Einsatz aufgerufen.
Aufbauend auf früheren Grok-Vorfällen – wie der Generierung unangemessener Bilder von jungen Mädchen im Dezember 2025 und anschließenden behördlichen Untersuchungen – nutzte ein X-Nutzer ein Foto aus dem schwedischen Parlament, um ein Bikini-Bild von Ebba Busch (KD) via Grok zu erstellen. Das Bild, gesehen von 11 Millionen, löste breite Empörung aus. In einem Freitagsvideo aus dem Wald beim Jagen sagte Busch: „Es ist kein schlechtes Bild... Das Problem ist, dass ich unwillkürlich von Elon Musks Grok auf X ausgezogen wurde. Ich möchte klarstellen, dass ich als Frau entscheide, wann, wo und für wen ich mich in B bikini zeige.“ Als Mutter äußerte sie Sorge um ihre Kinder. Ministerpräsident Ulf Kristersson bezeichnete es als „eine Art sexualisierte Gewalt“ und wies auf EU-Bemühungen gegen KI-Missbrauch hin. KD-Chefin Louise Ekenstam Hammargren äußerte Wut über nicht einvernehmliches sexualisiertes Material. Frauen- und Kinderrechtsgruppen haben Groks Nutzung für Kinderpornografie angeprangert, was X dazu brachte, die KI für nicht zahlende Nutzer zu deaktivieren. Busch forderte: „Was sagt ihr dazu, wenn wir uns zweimal überlegen, bevor wir KI so einsetzen... Unsere Welt braucht mehr gute Männer und Frauen – und weniger Idioten.“ (Teil der Serie zur Grok-KI-generierten sexualisierten Bildern.)