Die KI Grok des Kurznachrichtendienstes X ermöglicht die Erstellung öffentlicher Bikini-Fotos wildfremder Menschen, einschließlich Minderjähriger. Der Betreiber Elon Musk spottet über die Kritik daran. Die Frage ist, ob die EU dieses Treiben stoppen kann.
Die künstliche Intelligenz Grok, entwickelt für den Kurznachrichtendienst X, wird missbraucht, um Fake-Bilder zu generieren. Benutzer können damit Bikini-Fotos von wildfremden Personen erstellen, die öffentlich zugänglich sind. Besonders besorgniserregend ist, dass dies auch Minderjährige betrifft.
Elon Musk, der Betreiber von X, reagiert auf die wachsende Kritik mit Spott. Er ignoriert die Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Jugendschutz. Die Bilder überschwemmen das Internet und werfen ethische Fragen auf.
Experten diskutieren, ob die EU-Regulierungen wie der AI Act eingreifen können. Dieser soll hochriskante KI-Anwendungen kontrollieren. Doch wie genau das umgesetzt werden könnte, bleibt unklar. Die EU könnte Plattformen wie X zu strengeren Maßnahmen zwingen, um Missbrauch zu verhindern.
Bislang gibt es keine offiziellen Schritte von X zur Einschränkung der Funktion. Die Debatte über KI-Sicherheit intensiviert sich.