Ida Odinga weist Forderungen nach Einstieg in die Politik vor den Wahlen 2027 zurück

Ida Odinga, Kenias Botschafterin beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen, hat Forderungen abgelehnt, vor den Parlamentswahlen 2027 in die Politik einzusteigen. Sie reagierte auf Spekulationen und führte ihr jüngstes Schweigen auf die Trauer um ihren verstorbenen Ehemann Raila Odinga zurück. Sie bezeichnet sich selbst als Industrielle, nicht als Politikerin.

Ida Odinga sprach am Montag, dem 13. April, mit der Presse und bestätigte, dass sie keine Pläne habe, für ein Wahlamt in Kenia zu kandidieren.

"Wie wir bereits gesagt haben, war ich einige Zeit still. Als ich meinen Ehemann, den ehrenwerten Raila Odinga, verlor, befand ich mich noch in der Trauerphase, die mir sehr wichtig war", erklärte Ida.

"Deshalb war es mir nicht möglich, hervorzutreten und mich an politischen Absprachen zu beteiligen, von denen ihr Leute sprecht", fügte sie hinzu.

Sie merkte an, dass zu ihrer Familie zwar Politiker wie ihre Tochter Winnie Odinga und ihr Schwager Oburu Oginga gehören, sie sich jedoch für einen anderen Weg entschieden habe. Sie werde ihre diplomatische Rolle als Kenias Vertreterin beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen inmitten politischer Neuausrichtungen vor den Wahlen 2027 beibehalten, während Winnie ihr Engagement in der Orange Democratic Movement (ODM) verstärkt hat.

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