Das IIT Madras hat im Rahmen seiner Initiative „100 Startups a Year“ 567 Startups inkubiert, von denen 25 Prozent von Frauen mitgegründet wurden. Laut der Leiterin des Inkubationszentrums liegt dieser Wert seit zwei Jahren konstant über 25 Prozent.
Tamaswati Ghosh, Geschäftsführerin des IITM Incubation Cell, erklärte, der Trend spiegle die wachsende Vielfalt im Deep-Tech-Unternehmertum wider. Gründerinnen sind in Bereichen wie Healthtech, Biotech, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Agritech vertreten.
Das Zentrum hat in den letzten zwei Geschäftsjahren mehr als 20 Crore Rupien an Fördermitteln an 100 Startups in der Frühphase ausgezahlt. Jedes Unternehmen erhält in der Regel zwischen 15 und 20 Lakh Rupien, um Produkte zu entwickeln und den Markt zu erreichen. Fast 60 Prozent aller Gründer stammen von außerhalb des IIT-Systems und repräsentieren Regionen aus ganz Indien.
Im laufenden Geschäftsjahr erhielt das Zentrum über 1.200 Bewerbungen und wählte 112 Startups aus. Ghosh merkte an, dass das Ökosystem nun mehr umsatzgenerierende und extern finanzierte Unternehmen umfasst, was das Portfolio in Richtung marktreifer Firmen verschiebt.