Finji-CEO Rebekah Saltsman hat TikTok beschuldigt, beleidigende Werbeanzeigen mit Hilfe von KI und unter Verwendung der Charaktere des Unternehmens zu generieren, und behauptet, sie könne das nicht stoppen. Saltsman äußerte Frustration über die Handhabung des Problems durch die Plattform. Die Vorwürfe unterstreichen Bedenken hinsichtlich des Missbrauchs von KI in der Werbung.
Ein Indie-Spielverlag, Finji, hat Alarm geschlagen über die Praktiken von TikTok im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Berichten zufolge erstellt TikTok angeblich beleidigende Werbeanzeigen, die Figuren von Finji ohne Erlaubnis einbeziehen. Der Verlag gibt an, dass Versuche, diese Aktivität zu stoppen, erfolglos waren. Finji-CEO Rebekah Saltsman übte in einer öffentlichen Erklärung scharfe Kritik. Sie fragte: „Will TikTok, dass ich dankbar bin für den Missbrauch meines Unternehmens?“ Saltsman beschrieb den Ansatz von TikTok weiter als geprägt von „einem tiefen Vakuum, wo normalerweise gesunder Menschenverstand und Geschäftssinn residieren“. Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen für kleinere Verlage beim Schutz ihrer geistigen Eigentumsrechte auf Social-Media-Plattformen. Die Geschichte wurde am 22. Februar 2026 veröffentlicht und lenkt die Aufmerksamkeit auf die ethischen Implikationen von KI bei der Inhaltserstellung. Im ersten Bericht wurden keine weiteren Details zu spezifischen Anzeigen oder Lösungsversuchen genannt.