Drama entfaltete sich während einer Polizeirekrutierungsübung im Unterbezirk Tiaty, als wütende Einheimische die Stelle stürmten und Beamte beschuldigten, Nicht-Lokalen die Teilnahme zu erlauben. Die Bewohner konfrontierten bewaffnete Beamte und versuchten, Übungen zu stoppen, die sie für Außenseiter hielten. Der Vorfall hebt anhaltende Bedenken hinsichtlich Unregelmäßigkeiten im nationalen Rekrutierungsprozess hervor.
Am 17. November 2025 wurde eine Polizeirekrutierungskampagne im Unterbezirk Tiaty, Bezirk Baringo, chaotisch, als erzürnte Bewohner die Verfahren mit Ästen bewaffnet infiltrierten. Sie warfen Malpractices vor, insbesondere dass Beamte „Aliens“ – Nicht-Lokalen – erlaubten, am Übung teilzunehmen, und damit lokale Jugendliche um Chancen brachten.
Videos, die von Kenyans.co.ke aufgenommen wurden, zeigen Einheimische, die mehrere bewaffnete Polizeibeamte vor Ort konfrontieren und einen sofortigen Stopp der Rekrutierung fordern. Rufe wie „Das kann nicht weitergehen“ und „Schaut, er ist nicht von hier“ hallten wider, während Bewohner potenzielle Rekruten auswählten, die sie als nicht aus der Gegend ansahen, und versuchten, sie von der Teilnahme an Übungen abzuhalten.
Ein renommierter Anwalt hob das Problem in sozialen Medien hervor und sagte: „Die derzeit laufende Polizeirekrutierungsübung in Tangulbei, Chemolingot und dem Sitz des Unterbezirks Kolowa wurde erneut durch Berichte über die Ankunft von Nicht-Lokalen mit Bargeld kompromittiert, um die überwachenden Beamten zu beeinflussen.“ Der Anwalt forderte den Nationalen Polizeidienst auf einzugreifen und fügte hinzu: „Wir rufen den Nationalen Polizeidienst auf, dringend einzugreifen, um die Integrität dieser nationalen Übung zu wahren, die Rekrutierungspolitik ohne Bevorzugung durchzusetzen und sicherzustellen, dass die Jugend aus unseren Gemeinschaften von den zugewiesenen Plätzen profitiert.“
Die Rekrutierung, die vom Gericht genehmigt und erstmals am 31. Oktober angekündigt wurde, war als eintägiges Ereignis von 8 Uhr bis 17 Uhr in 427 Zentren landesweit geplant, wie von Polizeichef Inspektor Douglas Kanja erklärt. Trotz Zusicherungen von Kanja und Innenminister Kipchumba Murkomen für einen freien und fairen Prozess halten Berichte über Unregelmäßigkeiten und Voreingenommenheit an.
Dies geschieht inmitten eines kürzlichen Berichts der Ethik- und Korruptionsbekämpfungskommission (EACC) aus einer Studie vom 10. Februar bis 13. Juni, die tiefe Mängel aufdeckte, einschließlich Bestechung, politischer Einmischung und veralteter manueller Verfahren bei der Polizeirekrutierung. Die EACC merkte an, dass Praktiken wie verzerrte Anzeigen, inkonsistente Auswahlkriterien und das Fehlen von Beschwerde-Mechanismen den Prozess untergraben und die Anwerbung qualifizierter Beamter behindern.