Israelische Angriffe fordern über 300 Todesopfer im Libanon

Israelische Luftangriffe trafen am Mittwoch das Zentrum von Beirut sowie weitere libanesische Regionen und forderten nach einer vorläufigen offiziellen Bilanz 303 Todesopfer und über 1000 Verletzte. Die Angriffe gefährden den fragilen, erst am zweiten Tag befindlichen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran. Direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon für kommende Woche in Washington wurden bestätigt.

Die israelische Armee führte am Mittwoch massive unangekündigte Luftangriffe auf das Zentrum von Beirut sowie mehrere andere libanesische Gebiete durch, bei denen laut dem libanesischen Gesundheitsministerium 303 Menschen getötet und über 1000 verletzt wurden. Diese vorläufige Bilanz erhöht die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Feindseligkeiten gegen die Hisbollah im März auf 1888.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu wies sein Kabinett an, „direkte Verhandlungen“ mit dem Libanon über die Entwaffnung der Hisbollah zu führen. „Wir werden die Hisbollah überall dort angreifen, wo es notwendig ist“, erklärte Netanjahu. Der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fayyad bekräftigte die Ablehnung direkter Gespräche und forderte zunächst einen Waffenstillstand.

Die Gespräche sind für kommende Woche im US-Außenministerium angesetzt und werden von den jeweiligen Botschaftern beider Seiten geleitet. Der israelische Generalstabschef Eyal Zamir bezeichnete die Angriffe als „schweren Schlag“ gegen die Hisbollah und erklärte, deren Kämpfer seien aus den südlichen Vororten von Beirut geflohen.

US-Präsident Donald Trump warnte den Iran vor jeglicher „Beeinträchtigung“ in der Straße von Hormus, während die EU und Paris diesen Gedanken zurückwiesen und die Freiheit der Schifffahrt betonten. Russland, die Türkei und weitere Staaten drängen auf eine Ausweitung des Waffenstillstands auf den Libanon.

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