Die Regierung der Präfektur Niigata hat einen Ausbruch von hochpathogener aviärer Influenza auf einem Geflügelhof in der Stadt Tainai bestätigt. Dies ist der dritte Vogelgrippe-Ausbruch in Japan in dieser Saison. Insgesamt 630.000 Legehennen auf dem Hof werden getötet.
Die Regierung der Präfektur Niigata gab am Dienstag bekannt, dass sie einen Ausbruch von hochpathogener aviärer Influenza auf einem Geflügelhof in der Stadt Tainai bestätigt hat. Dies ist der dritte Vogelgrippe-Ausbruch auf einem Geflügelhof in Japan in dieser Saison.
Der Hof meldete am Montagmorgen Unregelmäßigkeiten, einschließlich einer Zunahme der Hühnersterbefälle. Ein vorläufiger Virustest ergab positive Ergebnisse, und eine detaillierte genetische Analyse wurde durchgeführt, um den Ausbruch zu bestätigen. Insgesamt 630.000 Legehennen auf dem Niigata-Hof werden getötet.
Der erste Ausbruch der Saison wurde am 22. Oktober in der Stadt Shiraoi in Hokkaido bestätigt, gefolgt vom zweiten in der Stadt Eniwa, ebenfalls in Hokkaido, am Sonntag. Laut der Präfekturregierung handelt es sich in allen Fällen um hochpathogene aviäre Influenza.
Aviäre Influenza stellt eine schwere Bedrohung für Geflügel dar, und die Behörden setzen strenge Biosicherheitsmaßnahmen um, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.