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French minister announces €70M aid to transport, fishing, and farming sectors amid fuel crisis; collage of affected workers.
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Regierung stellt 70 Millionen Euro für von Kraftstoffpreisanstieg betroffene Sektoren bereit

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Die französische Regierung hat am Freitagabend einen Hilfsplan in Höhe von 70 Millionen Euro für Straßentransportunternehmen, Fischer und Landwirte angekündigt, die von den durch den Nahostkonflikt bedingten Energiepreissteigerungen betroffen sind. Die Maßnahme gilt für den Monat April, kann monatlich verlängert werden und bietet gezielte sektorale Unterstützung, ohne das öffentliche Defizit zu verschärfen. Die Reaktionen der Branchen sind gemischt.

Premierminister Mostafa Madbouly hielt am Samstag ein hochrangiges Treffen auf dem Obour-Großmarkt ab, um die Lebensmittelversorgung, den Marktbetrieb und die staatlichen Maßnahmen zur Preisstabilisierung zu überprüfen. Er betonte, wie zentral die Entwicklung von Großmärkten für die Regulierung der Warenströme und die Sicherung der Preisstabilität ist. Der Gouverneur von Kairo, Ibrahim Saber, stellte fest, dass der Markt die Nachernteverluste auf 3-5% gesenkt und damit jährlich 1,2 Milliarden EGP eingespart hat.

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Ein parlamentarischer Ausschuss hat die Regierung dazu aufgefordert, die Importzölle für Speiseöle dynamisch an die heimischen Produktionsniveaus anzupassen, um Landwirte vor günstigen Importen zu schützen. Indien deckt 56 % seines Speiseölbedarfs durch Importe. Der Ausschuss schlug zudem spezifische Schutzmaßnahmen für Palmölimporte vor.

Laut dem Green Markets Index von Bloomberg sind die weltweiten Düngerpreise seit dem 28. Februar, dem Vorabend des Nahostkonflikts, um 22,57 % gestiegen, nachdem sie bereits bis Anfang März um 7,5 % zugelegt hatten. Die Schließung der Straße von Hormus beeinträchtigt 45 % des weltweiten Düngerhandels. Die kolumbianischen Landwirte sind mit steigenden Kosten konfrontiert, was die Regierung zu Subventionen veranlasste.

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Das kolumbianische Landwirtschaftsministerium, unter der Leitung der stellvertretenden Ministerin Geidy Ortega, hielt eine Arbeitssitzung mit Reisproduzenten aus Norte de Santander ab, um Forderungen zu erörtern und Fortschritte bei Unterstützungsmaßnahmen zu teilen. Institutionen wie UPRA, ADR, ICA, FINAGRO und die Banco Agrario sowie lokale Sekretariate nahmen daran teil. Fortschritte bei Programmen wie FAIA und direkte Hilfen wurden hervorgehoben.

Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran wirkt sich über globale Märkte, Währungen und Lieferketten auf Äthiopien aus. Da Äthiopien seinen gesamten Kraftstoffbedarf importiert, belasten steigende Ölpreise die Dollarreserven und die Haushaltsbudgets. Infolgedessen steigen die täglichen Kosten für Transport und Lebensmittel.

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Anthony Kinoti Mugambi hat 20 Hektar trockenes Land in Kathuura, Kiagu, Central Imenti, Meru County in eine Drachenfruchtfarm namens Gravity Farms verwandelt. Er begann 2012 mit Versuchen und erntete die ersten Früchte im Jahr 2020, nachdem er einige Herausforderungen überwunden hatte. Die Farm baut nun mehrere Sorten an und beschäftigt 10 Personen.

 

 

 

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