Dallas Cowboys-Eigentümer Jerry Jones äußerte Unsicherheit darüber, ob er die Vertragsverlängerung des Wide Receivers George Pickens über dessen Agenten David Mulugheta verhandeln wird. Dies folgt auf einen ähnlichen Ansatz bei gescheiterten Gesprächen mit Micah Parsons, den das Team an Green Bay abgegeben hat. Pickens ist 2025 ein Schlüsselspieler für die Cowboys gewesen.
Die Dallas Cowboys haben 2025 bedeutende Schritte unternommen, darunter den Transfer des All-Pro-Edge-Rushers Micah Parsons zu den Green Bay Packers kurz vor Saisonbeginn, nach erfolglosen Verlängerungsverhandlungen. Parsons wurde von Agent David Mulugheta vertreten, und Jones versuchte, ihn bei diesen Gesprächen zu umgehen.
Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf eine weitere Akquisition aus 2025: Wide Receiver George Pickens, ebenfalls von Mulugheta vertreten. Pickens hat eine Durchbruchssaison hingelegt mit 1.420 Receiving Yards und neun Touchdowns in 16 Spielen. Er hat Star-Wideout CeeDee Lamb effektiv ergänzt, wobei beide Spieler 2025 über 1.000 Yards kamen und somit essenziell für das Offense von Quarterback Dak Prescott sind.
In seiner wöchentlichen Radiosendung auf 105.3 The Fan sprach Jones ambigu über die Situation. „Ich weiß es nicht. Mal sehen, wie es läuft“, sagte er laut der offiziellen Team-Website. „Wahrscheinlich beides, aber ich erwarte definitiv, mit George zu sprechen.“
Pickens, bekannt für sein hohes Potenzial und gelegentliches Drama, zeigte in diesem Jahr mehr Fokus und wurde neben Lamb zu einem Primärziel für Prescott. Das Cowboys-Offense stützt sich stark auf dieses Duo und hat das Team zu einer offensiv geprägten Einheit gemacht. Der Parsons-Transfer unterstreicht Jones’ Bereitschaft, Stars bei Vertragsstreitigkeiten abzugeben, doch Pickens zu verprellen könnte das Receiving Corps stören.
Im Gegensatz zu Parsons, einem typischen Cowboy-Archetyp, bringt Pickens wechselhaftes Talent, das Jones halten muss, um Free-Agency-Risiken zu vermeiden. Die Parsons-Erfahrung könnte Jones dazu bringen, seinen Prozess anzupassen, obwohl ein weiterer streitiger Offseason für Dallas möglich bleibt.