Justin Muturi fordert IEBC auf, Vorwürfe der Wahlmanipulation in Mbeere North zu untersuchen

Der ehemalige Kabinettssekretär für öffentlichen Dienst Justin Muturi hat die Unabhängige Wahl- und Grenzkommission aufgefordert, Behauptungen über einen Plan zur Manipulation der bevorstehenden Nachwahlen in Mbeere North zu untersuchen. Er wirft vor, dass Schläger aus Nairobi und Kiambu engagiert werden sollen, um Wahllokale zu stören und Wähler zu bestechen. Die Nachwahlen sind für den 27. November 2025 geplant.

Am 21. November 2025 gab Justin Muturi, ehemaliger Kabinettssekretär für öffentlichen Dienst und prominente Oppositionsfigur, eine Erklärung ab, in der er eine Gruppe von Politikern beschuldigte, Bemühungen zu koordinieren, um die Nachwahlen in Mbeere North zu Gunsten eines regierungsnahe stehenden Kandidaten zu manipulieren. Muturi schilderte Vorwürfe des Engagements von Schlägern aus den Counties Nairobi und Kiambu, unterstützt durch Offiziere der nationalen Regierungsverwaltung, die vom Nationalen Polizeidienst zu gezielten Wahllokalen eskortiert werden sollen, um Störungen zu verursachen.

Er hob die starke Präsenz dieser Personen in Städten wie Kanyuambura, Ishiara und Siakago hervor und beschrieb den Plan als gut finanziert und eingesetzt. „Die Pläne zur Korruption der Nachwahlen in Mbeere North sind keine Gerüchte mehr. Sie werden orchestriert, finanziert und umgesetzt. Das Importieren von Schlägern, Bestechung von Wählern und das Planen von Einschüchterung der Bürger werden den Willen des Volkes nicht umschreiben“, erklärte Muturi.

In seiner formellen Petition an die IEBC forderte Muturi sofortige Maßnahmen gegen diese Aktivitäten und eine aktualisierte Wählerliste für den Wahltag, um Probleme wie fehlende Namen zu verhindern. „Ich habe formell verlangt, dass die IEBC dieses Gesetzlosigkeit stoppt und freie, faire und glaubwürdige Wahlen am 27. November garantiert. Mbeere North lässt sich nicht einschüchtern. Die Demokratie wird nicht versteigert“, fügte er hinzu.

Dieser Aufruf folgt auf die Warnung der IEBC vom Vortag vor doppelter Wählerregistrierung und Fälschung von Angaben, was breitere Bedenken hinsichtlich der Wahlintegrität bei den bevorstehenden Wahlen in Kenia unterstreicht.

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