Die Aussichten der Juventus, nächsten Sommer Sandro Tonali, Bernardo Silva und Leon Goretzka zu verpflichten, hängen stark vom Einzug in die Champions League ab. Der Klub belegt derzeit Platz sechs in der Serie A, vier Punkte hinter dem viertplatzierten AS Rom bei 11 verbleibenden Spielen. Eine Qualifikation würde einen finanziellen Boost von 60 bis 70 Millionen Euro bringen und Schlüsseltransfers ermöglichen.
Juventus jagt mehrere prominente Spieler fürs Sommer-Transferfenster, doch ihre Ambitionen hängen vom Einzug in die Champions League ab. Laut La Gazzetta dello Sport hängen die Hoffnungen der Bianconeri, Sandro Tonali, Bernardo Silva von Manchester City oder Leon Goretzka von Bayern München zu verpflichten, davon ab, unter den ersten vier der Serie A zu landen. Beide, Silva und Goretzka, stehen als Vertragsabgelaufene zur Verfügung. nnDer Klub hat in den letzten vier Ligaspielen keinen Sieg geholt und belegt Platz sechs, vier Punkte hinter Rom. Mit 11 Spielen Rest würde eine Champions-League-Teilnahme 60 bis 70 Millionen Euro in die Kassen der Juventus spülen und das Transferbudget erheblich aufstocken. Vorläufige Gespräche mit allen drei Zielen wurden bereits aufgenommen. Für Tonali kalkuliert Juventus eine Ablösesumme von 70 bis 75 Millionen Euro, die durch Champions-League-Einnahmen kombiniert mit möglichen Verkäufen von Douglas Luiz und Teun Koopmeiners finanziert werden könnte. nnDas Interesse an Bernardo Silva ist besonders fortgeschritten, mit erstem Kontakt zu seinem Agenten Jorge Mendes. Berichten zufolge wären die finanziellen Aspekte eines Deals nur machbar, wenn der europäische Status bestätigt ist, da die Einnahmen aus dem Wettbewerb entscheidend für die Erfüllung der Anforderungen des Spielers sind. Das Management der Juventus bleibt vorsichtig, bis die Ligaposition gesichert ist. nnZusätzlich wurden Gespräche mit dem Bournemouth-Innenverteidiger Marcos Senesi aufgenommen, der im Juni vertragslos wird und ein Wechsel nach Turin reizt. Allerdings zeigt Rom weiterhin Interesse am Verteidiger.