Die Regierung des Bundesstaates Kebbi hat bestätigt, dass keine der 24 kürzlich befreiten Schülerinnen nach einer Entführung aus Maga sexuell missbraucht wurde. Die Ankündigung erfolgte bei ihrer Übergabe an die Eltern im Government House in Birnin Kebbi. Beamte lobten die gemeinsamen Anstrengungen nationaler und landesweiter Führer für die erfolgreiche Rettung.
Am Mittwoch, dem 26. November 2025, hat die Regierung des Bundesstaates Kebbi offiziell bestätigt, dass die 24 Schülerinnen, die aus der Government Girls’ Comprehensive Secondary School in Maga entführt wurden, während ihrer Gefangenschaft nicht sexuell missbraucht wurden. Dr. Halima Bande, die Staatskommissarin für Grund- und Sekundarbildung, machte die Aussage während einer offiziellen Übergabezeremonie im Government House in Birnin Kebbi, wo die Mädchen mit ihren Eltern und Vormündern wiedervereint wurden.
Die Entführung ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Montags, dem 17. November 2025, als Terroristen die Schule angriffen und 25 Schülerinnen mitnahmen. Die Rettungsoperation, die etwa acht Tage später abgeschlossen wurde, befreite 24 von ihnen, wobei medizinische Berichte bestätigten, dass alle sicher und frei von jeglicher Form sexuellen Missbrauchs waren.
Dr. Bande drückte Erleichterung und Dankbarkeit aus und sagte: „Wir jubeln, als wir diese befreiten Mädchen ihren Eltern übergeben.“ Sie fügte hinzu: „Wir geben Allah alle Ehre, der es unseren Führern ermöglicht hat, die Rettung dieser Mädchen zu verwirklichen.“ Die Kommissarin hob das Trauma hervor, das erst Tage zuvor erlebt wurde, und bemerkte: „Vor etwa acht Tagen wurden wir in Trauma gestürzt, weil diese Mädchen nirgends zu finden waren.“
Sie schrieb den Erfolg der Zusammenarbeit zwischen Präsident Bola Ahmed Tinubu und Gouverneur des Bundesstaates Kebbi Nasir Idris zu, der bei der Übergabe anwesend war. Bande lobte auch Eltern, religiöse Führer, traditionelle Institutionen und andere Beteiligte für ihren Beitrag zur Operation.
Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Sicherheitsprobleme in der Region, obwohl das positive Ergebnis Trost für die betroffenen Familien bringt.