Der Principal Secretary für Auswärtige Angelegenheiten Kenias, Korir Sing'Oei, hat die Familie von John Okoth Ogutu, einem in Tansania getöteten Lehrer, versichert, dass die Regierung daran arbeiten werde, seine Überreste heimzuholen. Dieses Versprechen kommt inmitten von Verzögerungen, die auf kürzliche Regierungswechsel in Tansania zurückgeführt werden. Ogutu starb während post-elektoraler Gewalt in Daressalam.
John Okoth Ogutu, ein kenianischer Schullehrer, der in Tansania arbeitete, verlor sein Leben inmitten post-elektoraler Unruhen in Daressalam. Seine Familie drängt die kenianischen Behörden, bei der Rückführung seines Leichnams zur Bestattung zu helfen, und hebt die Herausforderungen ohne offizielle Unterstützung hervor.
Am 21. November traf Principal Secretary Korir Sing'Oei die Verwandten von Ogutu, um Kondolenz zu bekunden. „Ich habe die Familie des verstorbenen John Okoth Ogutu getroffen, eines Schullehrers in Tansania, der während der post-elektoralen Unruhen in Daressalam, Tansania, sein Leben verlor“, erklärte Sing'Oei. Er versprach weiter: „Ich habe ihnen die Verpflichtung der Regierung zugesichert, die Überreste unseres verstorbenen Landsmannes zu finden und zurückzuführen.“
Sing'Oei betonte, dass die Regierung von Präsident William Ruto diplomatische und prozedurale Wege mit tansanischen Beamten nutzen werde. Diese Reaktion adressiert Bedenken hinsichtlich Verzögerungen, die Berichte mit der langsamen Vereidigung neuer tansanischer Kabinettsmitglieder in Verbindung bringen. Einige Kenianer hatten die schweigende Haltung der kenianischen Regierung nach der tansanischen Kabinettsbildung kritisiert.
Die Familie berichtete, dass Ogutus Leichnam zunächst in der Leichenhalle Mwanyamala lag, Kollegen ihn aber vermisst vorfanden. Während die Details seines Todes unklar bleiben, fordern die Angehörigen Gerechtigkeit und eine Untersuchung des Vorfalls. Ogutu war eines der vielen Opfer der wahlbezogenen Gewalt in Tansania, die die Opposition dort als Massaker unter Präsidentin Samia Suluhu Hassan bezeichnet hat. Die UN-Menschenrechtskommission hat schnelle Untersuchungen der Tötungen gefordert.
Dieser Fall unterstreicht die Komplexitäten der grenzüberschreitenden Unterstützung für Kenianer im Ausland, insbesondere in politisch angespannten Umfeldern.