Officials in a meeting discussing Kiruna's city relocation plans amid snowy landscape and construction delays.
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Kiruna-Gemeinde trifft Staat bezüglich Land für Stadtverlegung

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Eineinhalb Monate nach LKABs Ankündigung, ein Drittel von Kiruna abzureißen und 6000 Bewohner umzusiedeln, hielt die Gemeinde ihr erstes Treffen mit der Staatlichen Immobilienverwaltung, um Land zu sichern. In der Zwischenzeit ist der Bau eines neuen Krankenhauses stark verzögert, mit Forderungen nach Notfallchirurgie und Entbindungsstationen. Lokale Führer betonen die Dringlichkeit des Prozesses.

Kiruna steht vor einer großen städtischen Umgestaltung aufgrund von Bergsenkungen durch Bergbau, die Risse im Boden verursachen. Vor eineinhalb Monaten kündigte das staatliche Bergbauunternehmen LKAB an, dass ein weiteres Drittel der Stadt abgerissen werden muss, was 6000 Menschen betrifft, die umsiedeln müssen. Die Gemeindeleitung hat nun ihr erstes Treffen mit dem größten Grundbesitzer, der Staatlichen Immobilienverwaltung (SFV), abgehalten, um baubare Flächen für neue Stadtteile zu identifizieren.

Das Treffen konzentrierte sich auf die Beschaffung großer Landflächen für 850 Villen und etwa zwanzig größere Gebäude wie Schulen und Sportanlagen. «Wir erhielten klare Anweisungen und Anforderungen, was beim Erwerb staatlichen Landes gilt», sagt Gemeinderat Mats Taaveniku (S). Alle Parteien stimmen in der Dringlichkeit überein, und die Gemeinde hofft, innerhalb von zwei Jahren mit dem Bau zu beginnen.

In der Zwischenzeit liegt das bestehende Krankenhaus in der Risszone und wird als baufällig beschrieben. LKAB schätzt, dass das Gebäude noch fünf bis sechs Jahre nutzbar ist, bevor es unbrauchbar wird. Der Grundstein für das neue Krankenhaus ist noch nicht gelegt, und der Bau ist stark verzögert. Pflegehelferin Eva Poromaa Siekas äußert Besorgnis: «Viele machen sich Sorgen, dass wir in Baracken enden.» Kiruna hat eine Wunschliste für den Neubau: Notfallchirurgie, Entbindungsstation und mehr spezialisierte Gesundheitsversorgung. «Unser neues Krankenhaus könnte andere Krankenhäuser in Norrbotten entlasten», sagt Mats Taaveniku.

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