Lagos State University of Education distanziert sich von falschem Dozenten, der wegen Vergewaltigung verurteilt wurde

Die Lagos State University of Education hat öffentlich einen Mann verleugnet, der wegen der Vergewaltigung einer Studentin auf dem Campus verurteilt wurde. Die Universität stellte klar, dass die Person kein Mitarbeiter war. Diese Erklärung erfolgt inmitten breiterer Bedenken hinsichtlich sexueller Gewalt auf Bildungseinrichtungen.

Am Samstag verurteilte die Lagos State University of Education (LASUED) Vergewaltigungen scharf nach der Verurteilung von Herrn Kolawole Muyiwa wegen sexueller Nötigung einer Studentin auf ihrem Campus. Die Universität erklärte ausdrücklich, dass Muyiwa nie als Dozent oder in irgendeiner offiziellen Funktion dort beschäftigt war, und distanzierte sich von seinen Handlungen, um jegliche Verbindung zu dem Verbrechen zu vermeiden.

Diese Distanzierung unterstreicht das Engagement von LASUED, eine sichere Umgebung für Studenten aufrechtzuerhalten, insbesondere angesichts der Schwere des Verbrechens. Die Verurteilung beleuchtet anhaltende Herausforderungen bei der Überprüfung der Qualifikationen von Personen, die mit Universitätsgemeinschaften interagieren. Obwohl Details zum Prozess und zur Strafe in den verfügbaren Berichten begrenzt sind, zielt die schnelle Reaktion der Universität darauf ab, Interessengruppen zu beruhigen und ähnliche Verkleidungen abzuschrecken.

Die Maßnahme von LASUED dient als Mahnung an die Notwendigkeit von Wachsamkeit gegenüber falschem Personal in Bildungseinrichtungen in ganz Nigeria.

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