Sexuelle Gewalt
Tatverdächtiger Kiai Ashari nach Missbrauch von Santriwati im Fall der Pesantren laut Berichten aus Pati geflohen
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Kiai Ashari, Leiter des Pondok Pesantren Ndolo Kusumo im Regierungsbezirk Pati, Zentral-Java, soll verschwunden sein, nachdem er zum Tatverdächtigen im Fall des sexuellen Missbrauchs von Dutzenden Santriwati erklärt wurde. Dies folgt auf frühere Meldungen, wonach die Polizei den Verdächtigen inmitten öffentlicher Proteste in Gewahrsam genommen habe. Die Beamten fahnden nun nach ihm und haben für den 7. Mai 2026 eine zweite Vorladung ausgestellt.
Ein Kiai mit den Initialen S, Verwalter des Pesantren Ndolo Kusumo in Tlogowungu, Regierungsbezirk Pati, Zentral-Java, wurde von der Polizei aufgrund von Anschuldigungen des Missbrauchs an etwa 50 minderjährigen Schülerinnen festgenommen. Einige Opfer sollen infolgedessen schwanger geworden sein. Der stellvertretende Religionsminister fordert eine harte Bestrafung des Täters.
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Die 33-jährige Lena Jensen, selbst Opfer sexualisierter Gewalt in der Kindheit, engagiert sich für mehr Hilfe für Betroffene und härtere Konsequenzen für Täter. Sie berichtet von ihrem Missbrauch zwischen zwei und sechs Jahren und kritisiert, dass in ihrem Fall niemand verurteilt wurde. Jensen demonstriert und trifft Politikerinnen in Berlin.
Das französische Parlament verabschiedete am 29. Oktober 2025 eine wichtige Änderung des Strafgesetzbuches, die die Nicht-Einwilligung in die Definitionen von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen integriert. Dieser transpartisan Erfolg definiert Einwilligung als frei, informiert, spezifisch, vorhergehend und widerrufbar. Er zielt darauf ab, das Strafrecht nach intensiven Debatten und anfänglichen Zögern zu klären.