Führer der Zivilgesellschaft in Nelson Mandela Bay fordern Transparenz und Überwachung durch Beteiligte bei der Section 154-Intervention der nationalen Regierung zur Bewältigung der Herausforderungen der Metropole. Das Department of Cooperative Governance and Traditional Affairs entsendet ein 10-köpfiges Unterstützungsteam nach einer Anfrage der Gemeinde. Minister Velenkosini Hlabisa hat die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in den Prozess zugesichert, ähnlich wie bei den Bemühungen in eThekwini.
In Nelson Mandela Bay, Eastern Cape, betonen Zivilgesellschaftsorganisationen die Notwendigkeit von Transparenz und umfassender Aufsicht, um den Erfolg der Section 154-Intervention der nationalen Regierung zu gewährleisten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die anhaltenden Probleme der Metropole in den Bereichen Regierungsführung, Dienstleistungserbringung und wirtschaftliche Entwicklung anzugehen. Die Intervention erfolgt nach einer formellen Anfrage der Nelson Mandela Bay Municipality an das Department of Cooperative Governance and Traditional Affairs (COGTA).
Executive Mayor Cllr Babalwa Lobishe äußerte ihre Wertschätzung für die Genehmigung der Unterstützung durch COGTA, wie in einem Tweet der Gemeinde vom 4. Dezember 2025 angegeben. Am Samstag leitete COGTA-Minister Velenkosini Hlabisa ein Treffen zwischen Metro-Beamten und der Civil Society Coalition ab, um Kollaborationsstrategien zu skizzieren.
Monga Peter, Vorsitzender der Civil Society Coalition, äußerte Optimismus über ihre Rolle im Prozess. Er hob die Mängel vergangener Interventionen hervor und sagte: „Angesichts der früheren Konstitution war diese Sache nach innen gerichtet, sie spricht nicht darüber, was innen passiert und all das, daher wird Transparenz zu einem Problem, und sie schließt auch nicht-staatliche Formationen wie uns von der Aufsicht aus, weshalb wir durch das Ergebnis dieses Treffens ermutigt sind, das seitdem die Notwendigkeit unserer Einbeziehung in die Aufsicht anerkannt und akzeptiert hat.“
Minister Hlabisa versicherte den Teilnehmern, dass dieser Einsatz sich von früheren unterscheiden würde, indem er Aufsicht sowohl durch Regierung als auch Zivilgesellschaft einbezieht, und zog Parallelen zum eThekwini-Modell, bei dem Geschäftsleute und Gemeindegruppen wesentlich beitragen. Er bemerkte: „Die Zivilgesellschaft hatte Bedenken hinsichtlich ihrer Ausschließung. Wir haben ihnen versichert, dass diese Intervention eine ähnliche Form wie in eThekwini hat, wo Geschäftsleute und Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle bei aller Aufsicht spielen, um sicherzustellen, dass ihre Bedenken berücksichtigt werden.“
Das 10-köpfige Task-Team soll innerhalb von zwei Monaten eine Diagnose der städtischen Herausforderungen liefern und innerhalb von zwölf Monaten eine umfassende Strategie umsetzen, was Hoffnung auf sinnvolle Verbesserungen in der Metropole weckt.