Zivilgesellschaft

Folgen

Im November 2025 erklärte Präsident Cyril Ramaphosa geschlechtsspezifische Gewalt und Femizid zu einer nationalen Katastrophe in Südafrika, nachdem sich die Zivilgesellschaft dafür eingesetzt hatte. Der Schritt beruft sich auf Notfallbestimmungen im Rahmen des Katastrophenmanagementgesetzes, um Ressourcen zu mobilisieren. Analysten des Instituts für Sicherheitsstudien betonen die Notwendigkeit einer stärkeren Partnerschaft zwischen Regierung und NRO, um die Krise wirksam anzugehen.

Von KI berichtet

Das Finanzamt der südlichen Region Äthiopiens erklärt, dass die Hilfe für die von einem Erdrutsch in der Gamo-Zone betroffenen Bewohner rationalisiert worden ist. Das Büro führte Gespräche mit Gruppen der Zivilgesellschaft über die Koordinierung der Opferhilfe.

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