Zum ersten Jahrestag des Terroranschlags von Pahalgam, bei dem 26 Menschen ums Leben kamen, zollten Präsidentin Droupadi Murmu, Premierminister Narendra Modi und weitere Führungskräfte den Opfern Tribut. Sie bekräftigten, dass Indien sich niemals irgendeiner Form von Terrorismus beugen werde. Auch Filmemacher Vivek Agnihotri teilte eine emotionale Nachricht in den sozialen Medien.
Vor einem Jahr forderte ein Terroranschlag in Pahalgam, Jammu und Kaschmir, 26 Todesopfer. Am Mittwoch, dem ersten Jahrestag, erklärte Präsidentin Droupadi Murmu, dass das Land entschlossen bleibe, den Terrorismus überall und in all seinen Formen zu besiegen.
Sie fügte hinzu: „Der tragische Verlust unschuldiger Menschenleben bei diesem abscheulichen Akt bleibt in unserem kollektiven Gedächtnis verankert. Ich spreche den hinterbliebenen Familien mein tiefstes Beileid aus. Die gesamte Nation steht an ihrer Seite. Solche Terrorakte können unser unerschütterliches Engagement für Frieden und Einheit nicht erschüttern.“
Premierminister Narendra Modi postete auf X: „Wir gedenken heute der unschuldigen Leben, die vor einem Jahr bei dem grausamen Terroranschlag von Pahalgam verloren gingen. Sie werden niemals vergessen werden. Meine Gedanken sind auch bei den hinterbliebenen Familien, während sie diesen Verlust bewältigen… Als Nation stehen wir vereint in Trauer und Entschlossenheit. Indien wird sich niemals irgendeiner Form von Terror beugen. Die abscheulichen Pläne der Terroristen werden niemals Erfolg haben.“
Verteidigungsminister Rajnath Singh, Innenminister Amit Shah, Außenminister S. Jaishankar, Vizepräsident C. P. Radhakrishnan, Oppositionsführer Rahul Gandhi und der Chief Minister von Jammu und Kaschmir, Omar Abdullah, zollten ebenfalls Tribut. Shah sagte: „Terrorismus ist der größte Feind der Menschheit, gegen den wir geeint kämpfen und den wir besiegen müssen.“
Filmemacher Vivek Agnihotri nahm den Anlass zum Anlass, um mit einem emotionalen Instagram-Beitrag der Opfer zu gedenken und über die Auswirkungen des Terrorismus nachzudenken. Sein kommender Film, Operation Sindoor, basiert auf dieser Tragödie.