Das entscheidende Auswärtsspiel von Lillån gegen Landvetter im Rennen um die SSL-Qualifikation wurde um knapp drei Stunden wegen Verkehrschaos verschoben. Ursache war eine Kollision zweier Laster außerhalb von Laxå, wo das Team etwa vier Stunden feststeckte. Cornelia Lindell beschreibt die frustrierende Situation.
Am Samstagnachmittag stand Lillån in einem entscheidenden Auswärtsspiel gegen Landvetter, Teil ihrer Kampagne zur Qualifikation für die SSL später im Frühling. Doch die Reise wurde zum Albtraum, als das Team in großem Verkehrschaos steckenblieb. Der Spielbeginn wurde um knapp drei Stunden verschoben wegen eines Unfalls außerhalb von Laxå.nnCornelia Lindell, eine Spielerin des Teams, erklärt: „Es war außerhalb von Laxå, wo zwei Laster kollidiert waren, sodass wir dort etwa vier Stunden feststeckten.“ Die lange Wartezeit steigerte die Spannung vor dem wichtigen Spiel, das zentral für Lillåns Streben nach SSL-Qualifikation ist. Trotz der Verspätungen wurde das Spiel schließlich ausgetragen, doch das Verkehrschaos beleuchtete die unerwarteten Herausforderungen in der Sportlogistik.nnDer Unfall betraf zwei Laster und verursachte ausgedehnte Staus, die Reisende zum Spielort beeinträchtigten. Lillån, das um einen Platz in den Qualifikationen kämpft, hatte einen harten Start in den Tag, zeigte aber Resilienz angesichts der Rückschläge.