Schnee verursacht Bus-Chaos in Stockholm

Sturm Anna sorgt für weit reichende Störungen im Busverkehr Stockholms mit stehengebliebenen Bussen und einer Kollision. Fahrgäste melden Chaos am Älvsjö-Bahnhof, während SL die Lage als generell gut bezeichnet. Zwei Busfahrer wurden nach einem Unfall in Danderyd ins Krankenhaus gebracht.

Am Nachmittag des 18. November kam es in Stockholms Öffentlichen Verkehr zu Problemen aufgrund Schneefalls durch Sturm Anna. Am Älvsjö-Bahnhof, einem wichtigen Knotenpunkt für Südstockholm, blieben mehrere Busse kurz vor 17:30 im Schneematsch stecken. Ein Fahrgast beschrieb die Situation als Chaos mit Stillstand im Busverkehr in beide Richtungen, die Spuren waren nicht geräumt.

SL-Pressesprecher Aleksander Krajisnik konnte die Probleme in Älvsjö nicht bestätigen, wies aber auf die Stoßzeit hin. Er betonte, dass SL keine Informationen über Bus-Chaos habe.

Um 17:54 wurde die Polizei zu Mörbygårdsvägen in Danderyd gerufen, wo zwei SL-Busse kollidierten. Ein Bus konnte auf einer Abfahrt nicht bremsen und fuhr in den anderen. Beide Fahrer wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, zwei Fahrgäste blieben unverletzt. Die Polizei, vertreten durch Mats Eriksson, ermittelt wegen Verdachts auf Körperverletzung und Verkehrsdelikt. Die Ausfahrt beim Danderyds Sjukhus auf der E18 war während der Bergungsarbeiten gesperrt.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich gegen 18:00 Uhr, als Bus 401 nach Älta nach einer Kollision mit einer Brüstung an der Londonviadukt stecken blieb. Fahrgast Adam Ytterberg sagte, der Bus rutschte trotz Beschleunigung rückwärts, und alle wurden evakuiert. Die Polizei leitete den Verkehr bis 18:30 und kritisierte unzureichende Schneeräumung, was dazu führte, dass Autos auf dem Gehweg fuhren.

Sturm Anna verursachte am Wochenende ähnliche Probleme, mit zehn Bussen in Tullinge am Samstag und mehr am Sonntag feststeckend. Krajisnik erklärte später, dass die Verkehrslage insgesamt gut sei dank verbesserter Schneeräumung durch die Kommune und Trafikverket.

Verwandte Artikel

Heavy snowfall causing traffic standstill on E22 in Småland, with stuck vehicles and fallen trees.
Bild generiert von KI

Schneenkaos auf E22 in Småland mit starken Wetterwarnungen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Starkes Schneefall hat Chaos auf der E22 zwischen Oskarshamn und Mönsterås in Småland verursacht, wo der Verkehr zum Stillstand gekommen ist und Rettungsfahrzeuge steckengeblieben sind. SMHI hat orangen Warnungen für bis zu 40 cm Schnee in Ostschweden herausgegeben, und Behörden fordern die Menschen auf, zu Hause zu bleiben. Das Chaos wird durch umgestürzte Bäume und anhaltende Schneeschauer verschlimmert.

Sturm Anna hat am Neujahrstag extremes Schneetreiben und Winde nach Schweden gebracht und die Bedingungen in Gävleborg nach der roten Warnung des SMHI verschlechtert. Tausende Haushalte verloren Strom, Reparaturen wurden aus Sicherheitsgründen gestoppt, Züge und Busse sehen große Ausfälle inmitten unpassierbarer Straßen.

Von KI berichtet

Nach früheren Warnungen des SMHI hat plötzliches Eis nun für großes Verkehrschaos in Västerbotten am Mittwoch gesorgt, mit über 30 abgesagten Busfahrten, geerdeten Flügen und mehreren Unfällen einschließlich einer Verletzung. Störungen werden bis Freitag andauern.

Winterliche Straßenverhältnisse haben am Freitag mehrere Verkehrsunfälle in Schonen von Nachmittag bis Abend verursacht. Eine Frau wurde nach einem Einzelfahrzeugunfall außerhalb von Svedala ins Krankenhaus gebracht, bei anderen Vorfällen wurden keine schweren Verletzungen gemeldet.

Von KI berichtet

Nach den umfassenden Windwarnungen des SMHI hat die Trafikverket am Samstag den gesamten Zugverkehr zwischen Bräcke und Storlien in Jämtland wegen sturmstarker Winde und starker Schneefälle abgesagt. Dies beeinträchtigt ausgebuchte SJ-Verbindungen zu Skigebieten wie Åre und Duved.

Auf schneeglatten Straßen im Saarland kam es zu 39 Verkehrsunfällen, bei denen fünf Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei zählte seit dem Nachmittag rund 60 witterungsbedingte Einsätze. Der Busverkehr wurde in mehreren Kommunen eingestellt.

Von KI berichtet

Während Sturm Johannes Nord-Schweden weiter peitscht – nach umfangreichen Störungen bei Zügen, Fähren und Straßen – stoppen starke Winde nun Regionalbusse und -züge in Gästrikland und schließen große Brücken in Västernorrland. Dienste in Gästrikland und Sandviken sind bis Sonntagmorgen ausgesetzt, während Sundsvallsbron und Högakustenbron bis zum Nachlassen der Winde geschlossen bleiben.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen