Fünf Tage nach dem Höhepunkt von Sturm Anna ist Schweden weiterhin von Winterextremen geprägt: Schneekaos zieht von Schonen nach Svealand, eisige Bedingungen im Norden und anhaltende Stromausfälle in Gävleborg durch Stürme Johannes und Anna. Bis zu 30 cm mehr Schnee erwartet, SMHI-Gelbwarnungen für die Ostküste vor Dreikönigstag.
Nach den intensiven Auswirkungen der Stürme Johannes und Anna, die zuvor detailliert beschrieben wurden, steht Schweden vor anhaltenden Winterstörungen. Ein Schneesturm zog heute Morgen durch Schonen und bewegt sich auf Svealand zu, während der Norden eisige Kälte erleidet.
In Gävleborg halten Stromausfälle seit über einer Woche an, nun verschärft durch frische Schneefallprognosen von bis zu 30 cm. SMHI hat Gelbwarnungen für starken Schneefall entlang fast der gesamten Ostküste bis zum Dreikönigstag am 6. Januar ausgegeben und hebt Risiken glatter Straßen und Verkehrsprobleme hervor.
Behörden und Bewohner müssen sich diesen sich wandelnden Bedingungen anpassen und Vorsicht auf den Straßen sowie Vorbereitung auf Kälte betonen.