Schnee
DWD warnt vor Glätte und Schnee in Ostdeutschland
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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor gefrierendem Regen und starkem Schneefall in Teilen Deutschlands gewarnt, der den Verkehr am Montag erheblich beeinträchtigen könnte. Besonders in Sachsen, Brandenburg und Berlin droht Glatteis, während im Süden bis zu 25 Zentimeter Neuschnee erwartet werden. Autofahrer und Pendler sollten mit Behinderungen rechnen.
Sturm Nils hat starke Schneefälle in die französischen Alpen gebracht und das gesamte Massiv am Donnerstag, 12. Februar 2026, auf maximales Lawinenrisiko (5/5) versetzt. Mehrere große Skigebiete wie Tignes haben ihre Pistenbereiche geschlossen und die Bewohner eingesperrt. Vier Todesfälle wurden in Savoie innerhalb von drei Tagen durch Lawinen gemeldet.
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Millionen Kronen an Entschädigung werden voraussichtlich an Reisende ausgezahlt, die vom Schneekaos im öffentlichen Nahverkehr betroffen waren. Im Göteborg-Gebiet allein beläuft sich der Betrag auf bis zu 5 Millionen Kronen nach Streichungen und starken Verspätungen bei Straßenbahnen und anderen Diensten. Ähnliche Probleme wurden in Stockholm, Gävleborg und Nord-Schweden gemeldet.
Am Samstagabend hat starker Schneefall in Lübeck und im Süden Schleswig-Holsteins den Busverkehr lahmgelegt. Die Stadtwerke Lübeck mobil stellten kurz nach 21 Uhr alle Linien ein und beorderten die Fahrzeuge in den Betriebshof. Die Polizei meldete rund 35 Glätteunfälle ohne schwere Verletzungen.
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Frankreich steht zu Beginn des Jahres 2026 unterhalb der saisonalen Temperaturen, mit einem erwarteten Tieflagen-Schneefall ab diesem Wochenende. Viele Départements, einschließlich Paris, haben den Grand-Froid-Plan aktiviert angesichts dieses anhaltenden Winterwetters. Negative minima und niedrige Maxima prägen die Silvesterzeit unter einem dauerhaften Kälte-Regime.
Wegen einer Schneeepisode am Wochenende hat Verkehrsminister Philippe Tabarot eine Geschwindigkeitsreduktion um 20 km/h auf allen Straßen in Île-de-France angekündigt. Für Flüge ab Roissy werden heute und morgen Verspätungen von etwa einer Stunde erwartet. Die Region steht bis Sonntagmorgen unter orange Vigilance.
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Ein plötzlicher Hagel und ein Schauer aus gemischtem Schnee überraschten die Pariser Bewohner am frühen Nachmittag des Donnerstags, 20. November. Das kurze Ereignis verursachte keine größeren Störungen und passt in ein frühes Wintermuster in ganz Frankreich. Die Regierung fordert Autofahrer auf, für das bevorstehende Wochenende Vorsicht walten zu lassen.
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