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Photorealistic scene of black ice and heavy snowfall disrupting traffic on an eastern German highway.
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DWD warnt vor Glätte und Schnee in Ostdeutschland

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor gefrierendem Regen und starkem Schneefall in Teilen Deutschlands gewarnt, der den Verkehr am Montag erheblich beeinträchtigen könnte. Besonders in Sachsen, Brandenburg und Berlin droht Glatteis, während im Süden bis zu 25 Zentimeter Neuschnee erwartet werden. Autofahrer und Pendler sollten mit Behinderungen rechnen.

Millionen Kronen an Entschädigung werden voraussichtlich an Reisende ausgezahlt, die vom Schneekaos im öffentlichen Nahverkehr betroffen waren. Im Göteborg-Gebiet allein beläuft sich der Betrag auf bis zu 5 Millionen Kronen nach Streichungen und starken Verspätungen bei Straßenbahnen und anderen Diensten. Ähnliche Probleme wurden in Stockholm, Gävleborg und Nord-Schweden gemeldet.

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Der heftige Winterausbruch mit starken Schneefällen und Minusgraden hat viele in Deutschland überrascht. Bio- und Umweltmeteorologe Andreas Matzarakis erklärt, dass solche Extreme trotz Klimawandel weiterhin vorkommen können. Er betont die Instabilität des Klimas durch kalte Polarluft und wärmeren Atlantik.

Frankreich steht zu Beginn des Jahres 2026 unterhalb der saisonalen Temperaturen, mit einem erwarteten Tieflagen-Schneefall ab diesem Wochenende. Viele Départements, einschließlich Paris, haben den Grand-Froid-Plan aktiviert angesichts dieses anhaltenden Winterwetters. Negative minima und niedrige Maxima prägen die Silvesterzeit unter einem dauerhaften Kälte-Regime.

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Schwedens letzte tage des Jahres 2025 bringen sonniges wetter und kälte, doch Neujahrnacht und der 1. Januar 2026 sollen schneefälle aus einem Tiefdrucksystem bringen. Meteorologen warnen vor Temperaturen bis zu 33 Grad unter null im Norden und möglichen Stürmen im südlichen Norrland. Schneemengen könnten in manchen Gebieten mehrere Dezimeter erreichen.

Ein plötzlicher Hagel und ein Schauer aus gemischtem Schnee überraschten die Pariser Bewohner am frühen Nachmittag des Donnerstags, 20. November. Das kurze Ereignis verursachte keine größeren Störungen und passt in ein frühes Wintermuster in ganz Frankreich. Die Regierung fordert Autofahrer auf, für das bevorstehende Wochenende Vorsicht walten zu lassen.

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Ein Schneesturm wird erwartet, der Mitte der Woche fast ganz Schweden trifft, mit bis zu zwei Dezimetern Schnee in einigen Gebieten. Meteorologen warnen vor schwierigen Verkehrsbedingungen aufgrund starker Schneefälle, Wind und matschiger Straßen. Kalte Luft wird sich mehrere Tage halten, obwohl die Vorhersagen sich schnell ändern können.

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