Schultransporte in Bretagne und Normandie wegen Schnee ausgesetzt

Acht französische Départements wurden wegen einer ab Mitternacht sonntags erwarteten Wetterstörung in Schne- und Glättewarnung versetzt. Die Regionen Bretagne und Normandie haben die Aussetzung der Schultransporte für Montag, den 5. Januar, angekündigt. Schneefälle von 3 bis 7 cm werden erwartet, mit erwarteten Verkehrsbehinderungen.

Eine polare Kaltwelle, die von Skandinavien bis Marokko über Europa und Frankreich zieht, verursacht harte Winterbedingungen. Im Osten des Landes fallen die Temperaturen am Montag drastisch, erreichen nachts zwischen -5 und -15 °C und tagsüber negative Werte bis mindestens Mittwoch, so La Chaîne Météo.

Acht Départements sind in Schne- und Glättewarnung: Seine-Maritime, Eure, Calvados, Manche, Ille-et-Vilaine, Côtes-d'Armor, Somme und Finistère. Météo-France teilt mit: «Ab Mitternacht setzen die ersten Schneeschauer an den Küsten von Calvados, Seine-Maritime und Eure ein, mit rascher Bodenhaftung durch negative Temperaturen».

In der Bretagne hat die Region «in enger Abstimmung mit den staatlichen Diensten beschlossen, die Schultransporte für den ganzen Tag des 5. Januar in den vier Départements Finistère, Côtes-d'Armor, Morbihan und Ille-et-Vilaine auszusetzen», wie in einer Pressemitteilung angekündigt. Der Fernverkehr wird vorerst aufrechterhalten, aber Beeinträchtigungen sind zu erwarten, weshalb die Region zu höchster Wachsamkeit aufruft.

In der Normandie werden aufgrund der orangenen Warnung von Météo-France alle Schullinien in den normannischen Départements ausgesetzt. Die Region wird Familien, Schulen und lokalen Behörden umgehend informieren. Kommerzielle Linien verkehren nur noch in der Orne.

Auf dem nationalen Straßennetz wird der Verkehr von schweren Lastkraftwagen ab 10 Uhr auf bestimmten Achsen verboten, mit eingerichteten Lagerzonen, so die Präfektur der Bretagne. Von der Manche bis Finistère beginnen die Schneefälle morgens und halten bis nachmittags an, mit 3 bis 7 cm flächendeckend und bis 10 cm in Höhenlagen. Die Störung wandert dann nachmittags ins Pariser Becken, Pays de la Loire und die Ardennen, abends nach Aquitanien und über Nacht nach Midi-Pyrénées.

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