German highway coated in black ice from Low Gunda storm, with warning signs and a stranded car, amid freezing rain and snow.
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Sturmtief Elli in Deutschland abgeschwächt, Glatteis droht

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Das Sturmtief Elli hat Deutschland glimpflicher als befürchtet durchquert, wobei der Bahnverkehr zeitweise zum Erliegen kam. Nun naht mit Tief Gunda neues Unwetter durch gefrierenden Regen, der zu Glatteis führen könnte. In mehreren Bundesländern bleiben Schulen geschlossen.

Das Sturmtief »Elli« hat sich als weniger schwerwiegend erwiesen als prognostiziert. Der Fernverkehr der Deutschen Bahn im Norden war seit Freitag zeitweise komplett eingestellt, doch am Sonntagmittag fuhren bereits rund zwei Drittel der Züge wieder normal, wie Bahn-Chefin Evelyn Palla erklärte. »Die großen Hauptachsen sind alle freigeräumt und befahrbar.« Für Montag erwartet DB InfraGo-Chef Philipp Nagl nur kleinere Einschränkungen durch gefrierenden Regen.

Nach dem sonnigen, aber kalten Sonntag droht nun Tief »Gunda« mit Schnee und Regen, der bei eisigen Temperaturen gefriert. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer »überregional unwetterartigen Glatteis-Lage«, sagte Meteorologe Oliver Reuter. Der ADAC rät, unnötige Autofahrten zu vermeiden. Bundesverkehrsminister Patrick Schneider (CDU) mahnte: »Die Gefahr ist noch nicht ganz vorbei.« Unwetterwarnungen gelten für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Teile von Baden-Württemberg, ganz Bayern, Westthüringen und Südwest-Sachsen-Anhalt.

In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen fällt der reguläre Schulunterricht am Montag aus; es gibt nur Notbetreuung. »Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben oberste Priorität«, betonte NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU). Am Wochenende kam es zu Glätte-Unfällen, darunter ein tödlicher bei Korbach, wo ein 27-Jähriger starb. In Berlin warnte die Polizei vor zugefrorenen Gewässern. Der DWD prognostiziert, dass der Winter bis Mittwoch abebbt.

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