Traffic pileup on icy motorway in northern Germany due to black ice, with emergency response.
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Bild generiert von KI

Glatteis in Norddeutschland sorgt für Unfälle und Sperrungen

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Eisregen und überfrierender Regen haben in Schleswig-Holstein und Hamburg zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt. Mehrere Autobahnen wurden zeitweise gesperrt, und Krankenhäuser melden eine hohe Belastung durch Verletzte. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glättegefahr.

Das Tief 'Gunda' folgte auf den Wintersturm 'Elli' und brachte am Montag eisigen Regen nach Norddeutschland. In Schleswig-Holstein und Hamburg fror der Niederschlag auf den Straßen ein, was zu spiegelglatten Bedingungen führte. Rettungsfahrzeuge hatten Schwierigkeiten, Unfallstellen zu erreichen.

Auf der A7 zwischen Henstedt-Ulzburg und Hamburg kam es zu mehreren Unfällen. Die Polizei berichtete von einer Massenkarambolage mit acht Fahrzeugen, bei der vier Menschen verletzt wurden, zwei davon schwer. In einem weiteren Crash mit drei Autos erlitten zwei Personen Verletzungen; ein Viehtransporter war involviert, und einige Rinder mussten getötet werden. Die Autobahn wurde zwischen Henstedt-Ulzburg und Quickborn in Richtung Hamburg zeitweise komplett gesperrt, am Abend konnte ein Fahrstreifen freigegeben werden. 'Es gibt ein erhebliches Einsatzaufkommen auf der gesamten A7', sagte ein Polizeisprecher.

Ähnlich auf der A210 bei Rendsburg: Glätteunfälle führten zu einer vollständigen Sperrung in beide Richtungen. Die genaue Zahl der Vorfälle war am Abend noch nicht bekannt, meist handelte es sich um Blechschäden.

In der Kieler Innenstadt waren Gehwege und Wege mit Eisschichten bedeckt, Fußgänger hatten Mühe, sich auf den Beinen zu halten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte vor Glatteis durch gefrierenden Regen gewarnt und riet, Fahrten und Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Die Feuerwehr Hamburg warnte: 'Es gibt kein tragfähiges Eis in Hamburg'. Krankenhäuser sind durch Glätteunfälle stark ausgelastet, viele Verletzte leiden an Knochenbrüchen.

Schulen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen blieben geschlossen. Die Bahn reduzierte Geschwindigkeiten wegen Glätte, was zu Verspätungen führte. Am Dienstag wird es milder mit Temperaturen von 3 bis 5 Grad, aber Glättegefahr besteht bis in den Morgen.

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