Road accidents amid heavy snow and ice in Schleswig-Holstein, Germany, with emergency response.
Bild generiert von KI

Schnee und glätte verursachen unfälle in schleswig-holstein

Bild generiert von KI

Ein wintereinbruch hat schleswig-holstein am montag, dem 26. januar, mit schnee und glätte überzogen. Bis zu 10 zentimeter neuschnee führten zu zahlreichen glätteunfällen und einschränkungen im öffentlichen nahverkehr. Der deutsche wetterdienst warnte vor weiteren risiken bis dienstag.

Der winter hat sich in schleswig-holstein zurückgemeldet. Am montag, dem 26. januar, erreichte ein ausläufer eines mittelmeertiefs die region und brachte schnee sowie starken nordostwind mit sich. In lübeck und umliegenden kreisen kam es zu mehreren glätteunfällen und beeinträchtigungen im bus- und bahnverkehr.

Bis zu 10 zentimeter neuschnee fielen, begleitet von auffrischendem wind. Der deutsche wetterdienst (dwd) warnte vor schneefall und glätte, die bis dienstag um 11 uhr andauern konnte. Amtliche warnungen betonten die gefahr durch gefrierenden regen und eisbildung auf straßen.

Der öffentliche nahverkehr war in teilen eingeschränkt, darunter züge und busse. Auf den straßen häuften sich unfälle, insbesondere am montagmorgen. Der wintereinbruch ist kein einstündiges phänomen: Frostige nächte bis mittwoch bergen weitere glättegefahr und schneeschauer. Erst zur wochenmitte lockert sich das wetter leicht auf, die temperaturen bleiben jedoch winterlich niedrig.

In ganz deutschland sorgten ähnliche bedingungen für chaos, mit einschränkungen im nahverkehr und unfällen. In schleswig-holstein betraf dies vor allem den nordosten, wo hamburg und lübeck stark betroffen waren.

Verwandte Artikel

Traffic pileup on icy motorway in northern Germany due to black ice, with emergency response.
Bild generiert von KI

Glatteis in Norddeutschland sorgt für Unfälle und Sperrungen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Eisregen und überfrierender Regen haben in Schleswig-Holstein und Hamburg zu zahlreichen Verkehrsunfällen geführt. Mehrere Autobahnen wurden zeitweise gesperrt, und Krankenhäuser melden eine hohe Belastung durch Verletzte. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glättegefahr.

Am Samstagabend hat starker Schneefall in Lübeck und im Süden Schleswig-Holsteins den Busverkehr lahmgelegt. Die Stadtwerke Lübeck mobil stellten kurz nach 21 Uhr alle Linien ein und beorderten die Fahrzeuge in den Betriebshof. Die Polizei meldete rund 35 Glätteunfälle ohne schwere Verletzungen.

Von KI berichtet

Bei Halendorf in Schleswig-Holstein kam es am Montagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall auf schneebedeckter Strecke. Ein Pick-up schleuderte auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden Pkw. Zwei Personen wurden verletzt, darunter der Pkw-Fahrer schwer.

Das Sturmtief Elli hat Deutschland glimpflicher als befürchtet durchquert, wobei der Bahnverkehr zeitweise zum Erliegen kam. Nun naht mit Tief Gunda neues Unwetter durch gefrierenden Regen, der zu Glatteis führen könnte. In mehreren Bundesländern bleiben Schulen geschlossen.

Von KI berichtet

Am Wochenende führte starker Schneefall in Norddeutschland zu massiven Störungen im öffentlichen Nahverkehr und zahlreichen Autounfällen. Busse standen in Städten wie Hannover, Oldenburg und Lüneburg still, während Züge ausfielen oder sich verspäteten. Experten diskutieren, ob der Norden aufgrund geringerer Erfahrung schlechter für Wintereinbrüche gerüstet ist als der Süden.

SMHI hat zwei gelbe Warnungen vor plötzlichem schwarzem Eis in Nord-Svealand und Süd-Norrland ausgegeben, nach jüngsten Schneestürmen, die mehrere Verkehrsunfälle verursacht haben. Meteorologe Toni Fuentes warnt, dass Regen trotz steigender Temperaturen schnell auf kalten Straßen einfriert. Polizei fordert Fahrer auf, Geschwindigkeit anzupassen und Abstand zu halten.

Von KI berichtet

Ein starker Schneesturm ist am Montag aus Deutschland nach Skåne gelangt, wobei SMHI eine orangen Warnung für bis zu 30 Zentimeter Schnee im Südosten ausgibt. Der öffentliche Nahverkehr ist eingestellt, und die Behörden fordern die Menschen auf, zu Hause zu bleiben. Die Vorbereitungen wurden nach früherem Chaos verstärkt.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen