Sturmflut an der deutschen Nordseeküste erwartet

Das neue Jahr beginnt in Norddeutschland stürmisch: Für die Küsten von Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird eine Sturmflut prognostiziert. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie rechnet mit erheblichen Pegelständen über dem mittleren Hochwasser. In Wilhelmshaven rät die Feuerwehr, Hafenparkplätze zu meiden.

An der deutschen Nordseeküste droht zu Jahresbeginn eine Sturmflut. Laut dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) wird für die Nacht auf Freitag an der ostfriesischen Küste und im Wesergebiet ein Pegelstand von etwa 1,5 Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet. An der nordfriesischen Küste und im Elbegebiet sollen sogar 1,5 bis 2 Meter über dem Mittelwert erreicht werden.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor wiederholten schweren Sturmböen an den Küsten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Diese Böen könnten die Situation zusätzlich verschärfen. In Wilhelmshaven hat die örtliche Feuerwehr Autofahrern empfohlen, die Parkplätze am und um den Hafen zu meiden, bis sich die Wetterlage beruhigt hat. Solche Maßnahmen dienen der Sicherheit vor möglichen Überschwemmungen und starken Winden.

Die Prognose basiert auf aktuellen Messungen und Wettermodellen. Die betroffenen Regionen, darunter Ostfriesland und Nordfriesland, sind auf Starkwetterereignisse an der Nordsee vorbereitet, doch eine Sturmflut dieser Höhe erfordert Vorsichtsmaßnahmen. Behörden und Hafenbetreiber monitoren die Lage engmaschig, um Schäden zu minimieren.

Verwandte Artikel

Heavy snow from Storm Elli blocks roads and closes schools in northern Germany amid gale-force winds.
Bild generiert von KI

Sturmtief Elli bringt Schneesturm in Norddeutschland

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Das Sturmtief Elli sorgt für heftige Schneefälle und starke Winde in weiten Teilen Deutschlands, besonders im Norden. Schulen bleiben in Niedersachsen und Teilen Schleswig-Holsteins geschlossen, während Verkehrsunternehmen ihre Dienste einschränken. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lebensgefährlichen Bedingungen.

Das Sturmtief „Elli“ hat Schleswig-Holstein am Freitag mit Schnee und Sturm in Atem gehalten, führte jedoch zu weniger Chaos als befürchtet. Viele Züge fielen aus, Straßen wurden gesperrt und Hochwasser droht an der Ostseeküste. Zwei Bundesliga-Spiele wurden abgesagt.

Von KI berichtet

Der winter hält deutschland im griff, mit anhaltendem frost und ausbreitendem schnee. Ab donnerstag warnen meteorologen des deutschen wetterdienstes vor einem sich verstärkenden sturmtief, das starke nieder-schläge und stürmische böen bringt. Im süden und westen droht gefrierender regen mit glätte.

Sturm Johannes fegt mit starken Winden und starkem Schneefall nach Schweden ein und führt zu Ausfällen von Zügen und Fähren. Tausende Reisende sind betroffen, insbesondere diejenigen, die in Berggebiete wie Åre reisen. Behörden warnen vor unnötigen Reisen.

Von KI berichtet

Starke Schneefälle und Glätte belasten Deutschland seit Tagen. In mehreren Bundesländern, darunter Niedersachsen und Bremen, sind Schulen geschlossen. Zusätzlich sorgen Flugausfälle und Staus für erhebliche Einschränkungen.

Fünf Tage nach dem Höhepunkt von Sturm Anna ist Schweden weiterhin von Winterextremen geprägt: Schneekaos zieht von Schonen nach Svealand, eisige Bedingungen im Norden und anhaltende Stromausfälle in Gävleborg durch Stürme Johannes und Anna. Bis zu 30 cm mehr Schnee erwartet, SMHI-Gelbwarnungen für die Ostküste vor Dreikönigstag.

Von KI berichtet

Am Wochenende führte starker Schneefall in Norddeutschland zu massiven Störungen im öffentlichen Nahverkehr und zahlreichen Autounfällen. Busse standen in Städten wie Hannover, Oldenburg und Lüneburg still, während Züge ausfielen oder sich verspäteten. Experten diskutieren, ob der Norden aufgrund geringerer Erfahrung schlechter für Wintereinbrüche gerüstet ist als der Süden.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen