Kaltfront 18 wird Schnee oder Schneeregen in den sierras mehrerer nördlicher mexikanischer Staaten am Donnerstag, 4. Dezember, verursachen. Die Nationale Wasserkommission (Conagua) warnt vor Frösten und isolierten Regenfällen in einigen Gebieten. Windböen sind in Baja California und Baja California Sur zu erwarten.
Der Nationale Meteorologische Dienst (SMN) der Nationalen Wasserkommission (Conagua) hat eine Wetterwarnung für den 4. Dezember herausgegeben und hebt die Auswirkungen der Kaltfront 18 hervor. Dieses System wird nicht nur Regen und Windböen bringen, sondern auch Schnee oder Schneeregen in den höheren Lagen des Nordwestens Mexikos.
Laut Prognose sind die sierras von Sonora, Chihuahua, Durango und Sinaloa die hauptsächlich betroffenen Gebiete durch dieses winterliche Phänomen, das in der kalten Jahreszeit üblich ist. In Chihuahua und Durango werden neben möglichem Schnee auch isolierte Regenfälle an spezifischen Orten erwartet: in Chihuahua Cuauhtémoc und Hidalgo del Parral; in Durango Gómez Palacio, El Oro, Santiago Papasquiaro und Cuencamé.
Windböen werden sich auf Baja California und Baja California Sur konzentrieren, verursacht durch dieselbe frontale Störung. Conagua betonte die Notwendigkeit vorbeugender Maßnahmen bei diesen extremen Bedingungen, die Straßen rutschig machen und Gesundheitsrisiken erhöhen können.
Empfehlungen für zu Hause umfassen die Isolierung exponierter Rohre mit Schaum oder Thermoband und das Halten der Innentemperatur über 15 Grad Celsius, um Einfrieren zu verhindern. Für Fahrzeuge: Reifen, Frostschutz, Batterie prüfen und Tank mindestens halb voll halten. Notfallkits mit haltbaren Lebensmitteln, Wasser und batteriebetriebenen Radios vorbereiten und bei Ausgangs in Schichten mit warmer Kleidung anziehen.
Diese Schritte sollen die Auswirkungen auf gefährdete Gemeinschaften mindern, da starke Kälte Infrastruktur und Reisen stören kann.