Dramatic photo-realistic illustration of Storm Anna's extreme snowfall in Gävleborg, with blocked roads, buried cars, and power outages under a red weather warning.
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SMHI stuft auf rotes Warnsignal für Sturm Anna in Gävleborg hoch

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Nach anfänglichen orangenen und gelben Warnungen hat SMHI die höchste Stufe rote Wetterwarnung für extremes Schneefall in Gävleborg am Neujahrstag 2026 ausgegeben. Als Sturm Anna benannt, könnte sie bis zu 60 cm Schnee abwerfen, was Polizei und Trafikverket dazu bringt, zu Hause zu bleiben angesichts von Risiken unpassierbarer Straßen, Stromausfällen und verzögerter Rettungen zu raten.

Der Schneesturm, der das schwedische Neujahrwochenende stören wird, hat sich verstärkt. SMHIs rotes Warnsignal – die höchste Stufe – gilt für Gävleborg von nördlich Ockelbo bis Bergsjö, gültig von 15 Uhr am 1. Januar bis 7 Uhr am 2. Januar. Erwartet wird extremes Schneefall bis zu sechs Dezimeter und starker Schneetreiben, das Haushalte isolieren könnte, sagt Meteorologe Viktor Bergman.

Orange und gelbe Warnungen bestehen weiterhin für Schneefall, starke Winde und vereiste Straßen von Sundsvall südlich bis Örebro, einschließlich Götaland und südlichem Norrland. Polizei hebt unpassierbare Straßen hervor, besonders kleinere mit unter Schnee verborgenen umgestürzten Bäumen, verlängerte Rettungen, Strom-/Telekom-Ausfälle in Freileitungsgebieten und rät von nicht notwendigen Reisen ab.

Trafikverket hat Schneepflüge, Schneemobile und schwere Bergungsfahrzeuge in Gävle und nördlichen Küsten mobilisiert. „Rote Warnungen erfordern, von Straßen fernzubleiben“, sagt Pressesprecherin Veronika Gustafsson. Öffentlicher Nahverkehr hat Verspätungen und Ausfälle.

Meteorologe Mattias Lind warnt vor Straßenproblemen übers Wochenende, während Hilda Westberg bis zu 10 cm im nördlichen Örebro als „problematisch“ bezeichnet.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen heben SMHIs seltene rote Warnung für Sturm Anna hervor, die bis zu 60 cm Schnee nach Gävleborg am Neujahrstag bringt, nach Sturm Johannes. Beamte und Minister fordern dringend, zu Hause zu bleiben, um unpassierbare Straßen, Stromausfälle und Rettungsverzögerungen zu vermeiden. Nutzer äußern Besorgnis über aufeinanderfolgende Stürme in betroffenen Gebieten sowie Skepsis gegenüber der Sturmnennung und prognostizierter Schwere.

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