Die Richterin Julieta Makintach hat erstmals nach ihrer Entlassung und lebenslangen Disqualifikation gesprochen, weil sie während des Prozesses zum Tod von Diego Maradona einen Dokumentarfilm gedreht hat. In einem exklusiven Interview mit Telenoche erklärte sie, nichts zu verbergen zu haben, und gab einer Freundin die Idee für das Projekt zur Last. Sie verteidigte sich damit, keine Schauspielerin sein zu wollen und dass es einfach sei, jemanden in Misskredit zu bringen.
Julieta Makintach, die aus ihrem Amt entfernte Magistratin, brach ihr Schweigen in einem exklusiven Interview mit Telenoche nach der Entscheidung der Jury. Die Richterin wurde entlassen und lebenslang von jeder richterlichen Tätigkeit ausgeschlossen aufgrund der Aufnahme des Dokumentarfilms 'Justicia Divina' während des Prozesses zum Tod von Diego Maradona.
Im Interview betonte Makintach, nichts zu verbergen zu haben. 'Ich habe gesagt, ich habe nichts zu verbergen', erklärte sie und machte ihre Freundin direkt für die Idee hinter dem Dokumentarfilm verantwortlich. Sie verteidigte sich auch heftig: 'Ich will keine Schauspielerin sein, jemanden in Misskredit zu bringen ist kostenlos', bezogen auf die Vorwürfe gegen sie.
Die Jury fällte dieses Urteil am 18. November 2025 und beendete damit ihre richterliche Karriere. Der Fall entstand aus der Kontroverse um die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm inmitten der rechtlichen Verfahren zum Tod des argentinischen Fußballikons im Jahr 2020. Makintach, die am Prozess in San Isidro beteiligt war, steht nun den Folgen dieser kreativen Entscheidung gegenüber, die richterliche Protokolle verletzte.
Diese öffentliche Erklärung erfolgt inmitten erhöhter Spannungen im argentinischen Justizsystem, wo Ethik und Unparteilichkeit zentrale Themen sind. Es werden keine unmittelbaren Berufungen erwähnt, aber ihre Stimme zielt darauf ab, ihre Sicht der Dinge der Öffentlichkeit zu erläutern.