Mann von Bär angegriffen während Jagd in der Präfektur Gunma

Ein 60-jähriger Mann erlitt Kopf- und Verletzungen am linken Arm nach einem Bärenangriff, während er in Fujioka, Präfektur Gunma, am Samstagmorgen jagte. Er war während des Transports ins Krankenhaus bewusstlos. Die örtliche Polizei sagte, der Mann, Mitglied eines lokalen Jagdvereins, war mit fünf Begleitern am ersten Tag der Jagdsaison für Hirsche und Wildschweine unterwegs.

Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 15. November in einem Bergwald in Fujioka, Präfektur Gunma. Der 60-jährige Mann gehörte einem lokalen Jagdverein an und war mit fünf Begleitern am ersten Tag der Saison in der Präfektur auf der Jagd nach Hirschen und Wildschweinen.

Ein Gruppenmitglied entdeckte den Bären und feuerte ein Jagdgewehr ab. Der verletzte Mann wurde angegriffen, als er sich dem Bären näherte, der sich nicht mehr bewegte. Der Bär floh dann tief in die Berge.

Laut örtlicher Polizei erlitt der Mann Verletzungen am Kopf und am linken Arm und war während des Transports ins Krankenhaus bewusstlos. In verwandten Berichten wurde hervorgehoben, wie man sich bei Bärenbegegnungen schützt, aber dieser Vorfall unterstreicht die Risiken für Jäger. In Japan stellen ausdehnende Bärenlebensräume zunehmende Bedrohungen für Menschen in ländlichen und bergigen Gebieten dar und dienen als Mahnung zum Zusammenleben mit der Wildnis.

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