Realistic illustration depicting a wolf in Swedish wilderness with court backdrop and divided reactions to halted 2026 wolf hunt.
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Schwedisches Gericht stoppt Wolfsjagd 2026

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Das Verwaltungsgericht in Luleå hat die gesamte geplante Lizenzjagd auf Wölfe für 2026 in fünf Kreisen gestoppt. Der Beschluss erfolgte, weil die Kreisverwaltungen nicht nachweisen konnten, dass die Jagd den günstigen Schutzstatus der Wölfe nicht gefährdet. Die Reaktionen sind geteilt: Umweltgruppen feiern, Jäger und Landwirte äußern Frustration.

The lynx hunt started on March 1 in Sweden, with a quota of 153 animals to be shot, equating to more than one tenth of the population. Despite causing few damages and being protected under EU law, the hunt is conducted annually mainly for trophies. Opinion polls indicate low public support for license hunting.

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A new study from the Swedish University of Agricultural Sciences and Inland Norway University of Applied Sciences shows that hunting is the primary cause of moose deaths in Scandinavian wolf territories. Researchers in the Skandulv project analyzed data from 20 wolf territories from 2001 to 2022.

Ein 55-jähriger Mann ist gestorben, nachdem er angeschossen in einem Waldgebiet in der Nähe von Klippan in Schonen am Sonntag gefunden wurde. Die Polizei untersucht, ob es sich um einen Unfall im Zusammenhang mit laufender Jagd oder eine selbstzugefügte Verletzung handelt. Der Vorfall wird als grob fahrlässige Tötung eingestuft.

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Ein Jäger, der auf ein Reh zielte, verfehlte es und schoss stattdessen direkt in ein Haus auf einer Insel im Norrtälje-Archipel. Das Haus war von mindestens einer Person bewohnt, die nach dem Knall die Polizei alarmierte. Der Schütze wird nun verdächtigt, andere in Gefahr gebracht zu haben.

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