Ein Mann wurde in der Comuna 6 von Neiva in einer Bankengegend auf frischer Tat ertappt, als er versuchte, eine Transaktion mit gefälschten Banknoten im Wert von 1,3 Millionen Pesos durchzuführen. Mitarbeiter eines Finanzinstituts alarmierten die Polizei, die die Scheine während einer Routinepatrouille überprüfte. Der Verdächtige wurde wegen des Vorwurfs des Handels mit Falschgeld an die Behörden überstellt.
Der Vorfall ereignete sich in einem Bankenviertel der Comuna 6 in Neiva. Mitarbeiter eines Finanzinstituts schöpften bei einer Barzahlung Verdacht und alarmierten umgehend die Behörden. Streifenpolizisten trafen ein und untersuchten die Banknoten des Mannes.
Er führte 10 Scheine zu 100.000 Pesos und 6 Scheine zu 50.000 Pesos mit sich, was einer Gesamtsumme von 1,3 Millionen Pesos entsprach. Die Überprüfung ergab, dass die Sicherheitsmerkmale fehlten. Er wurde noch vor Ort festgenommen und wegen des Handels mit Falschgeld an die zuständigen Behörden übergeben.
Dies geschah im Rahmen laufender Kontrollmaßnahmen in wichtigen Bereichen der Stadt, einschließlich der Banken- und Geschäftsviertel. Die Behörden riefen die Öffentlichkeit dazu auf, Banknoten stets zu prüfen und verdächtige Aktivitäten über die Notrufnummer 123 zu melden. Die Einzelheiten stammen von der Stadtverwaltung Neiva.