Police at a cordoned-off restaurant crime scene in Eskilstuna after a fatal shooting, with covered body and abandoned e-scooter.
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Mann in Restaurant in Eskilstuna erschossen

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Ein Mann Mitte 20 ist in einem Restaurant in Eskilstuna erschossen worden. Die Polizei untersucht den Vorfall als Mord und fahndet nach dem Täter, der angeblich auf einem E-Scooter fliehend gesehen wurde. Bisher wurde niemand festgenommen.

Die Polizei wurde kurz nach 17 Uhr am Montag zu einem Gaststättenbetrieb in Nyfors bei Tunavallen in Eskilstuna gerufen, nach Berichten über einen Verdacht auf schwere Straftat. Ein Mann Mitte 20 wurde mit schweren Schussverletzungen gefunden und per Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Um 19:15 Uhr teilte die Polizei mit, dass der Mann gestorben sei und die Anklage auf Mord hochgestuft wurde.  nn«Die Anklage lautet nun Mord», sagte Polizeisprecher Mats Pettersson. Er fügte hinzu: «Wir arbeiten derzeit intensiv an der Analyse von Spuren am Tatort. Wir haben niemanden in Gewahrsam, die Fahndung läuft also weiter.»  nnDie Polizei hat Absperrungen am Restaurant eingerichtet und sichert technische Spuren, prüft Überwachungsvideos vom Tatort und Umgebung und befragt Zeugen. Zudem wurden Haus-zu-Haus-Befragungen im Viertel begonnen, um Tipps von Anwohnern zu sammeln. Laut Polizei geht man von einem Einzeltäter aus, es besteht keine unmittelbare Gefahr für die Öffentlichkeit.  nnLaut Berichten an die Eskilstuna-Kuriren wurde der Täter auf einem E-Scooter fliehend vom Tatort gesehen. Bis 21 Uhr am Montag war niemand festgenommen, die Angehörigen des Opfers wurden benachrichtigt. Die Polizei fordert Zeugen auf, sich mit Informationen zu melden.

Was die Leute sagen

Diskussionen auf X drehen sich um Schock über die tödliche Schießerei in einem Restaurant in Eskilstuna, die als erste tödliche Schießerei des Jahres bezeichnet wird. Meinungen geben früheren Regierungspolitiken die Schuld an Bandengewalt, kritisieren Politiker für die Politisierung des Ereignisses und äußern Skepsis gegenüber Polizeiangaben zu keiner Gefahr für die Öffentlichkeit.

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