Die Polizei ermittelt nach einem Alarm am Donnerstagabend kurz vor 21 Uhr wegen eines mutmaßlichen Schwerverbrechens im Stadtteil Marielund in Norrköping. Eine Person wurde verletzt und mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Berichten der NT zufolge soll es sich um eine Schießerei handeln, was jedoch von der Polizei noch nicht bestätigt wurde.
Die Polizei wurde am Donnerstagabend kurz vor 21 Uhr wegen eines Schwerverbrechens in den westlichen Teil von Norrköping, spezifisch in das Gebiet Marielund, gerufen. Mehrere Polizeistreifen wurden zum Einsatzort entsandt, zudem war ein Polizeihubschrauber an dem Einsatz beteiligt. Ein weiträumiger Bereich wurde abgesperrt, während die Polizei Informationen sammelte, Zeugen befragte und Spuren sicherte.
Eine Person wurde bei dem Vorfall verletzt und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Gesundheitszustand der verletzten Person ist laut Polizeisprecherin Angelica Forsberg unbekannt. „Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit“, erklärte Forsberg gegenüber den Medien.
Berichten der Norrköpings Tidningar (NT) zufolge soll es sich um eine Schießerei in einem Wohngebiet gehandelt haben, doch die Polizei lehnte es ab, diese Details zu kommentieren. „Wir haben eine Untersuchung eingeleitet. Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen“, so Forsberg gegen 23 Uhr.
Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 114 14 zu melden, da sich am Abend viele Menschen in der Gegend aufgehalten hätten. Zum jetzigen frühen Stadium der Ermittlungen wurden noch keine Festnahmen bestätigt.