Police cordon and bomb squad investigate two sharp objects in central Gothenburg near Nordstan.
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Zwei gefährliche Gegenstände in der Göteborger Innenstadt gefunden

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Ein großer Bereich in der Göteborger Innenstadt wurde abgesperrt, nachdem in der Nähe der Haltestelle Nordstan zwei verdächtige gefährliche Gegenstände entdeckt wurden. Der Entschärfungsdienst nahm die Objekte zur Unschädlichmachung mit. Die Absperrungen wurden am späten Abend aufgehoben.

Der Alarm ging am Sonntagabend, den 26. April, um 19:25 Uhr ein. In der Nähe der Haltestelle Nordstan, unweit des Göteborger Hauptbahnhofs, wurden zwei gefährliche Gegenstände gefunden. Vor Ort reagierten Passanten auf die Objekte, die laut Polizeisprecher Adam Isaksson Samara zusammen aufgefunden wurden.

Die Polizei sperrte für die Untersuchung einen weiträumigen Bereich um Drottningtorget und Nordstan ab. Der Entschärfungsdienst stellte die Gegenstände sicher, um sie an einem anderen Ort gefahrlos zu behandeln. „Die Gegenstände wurden als gefährlich eingestuft. Aus diesem Grund hat der Entschärfungsdienst sie mitgenommen, um sie unschädlich zu machen“, sagte Isaksson Samara.

Västtrafik stellte laut Pressesprecher Lars Jönsson den Straßenbahnverkehr sowie mehrere Buslinien für mehrere Stunden ein. Zeugen berichteten von einem massiven Polizeiaufgebot mit Einsatzwagen, Bussen, Zivilbeamten und Drohnen über dem Gebiet. Ein Zeuge berichtete von einer braunen Papiertüte, die von der Polizei vorsichtig untersucht wurde.

Der Vorfall wird als schwerer Verstoß gegen das Gesetz über brennbare und explosive Stoffe untersucht. Nach Informationen von Aftonbladet wurden zwei Mädchen unter 18 Jahren wegen des Verdachts auf Beteiligung festgenommen, die Polizei äußerte sich jedoch nicht zu Festnahmen.

Was die Leute sagen

Die Diskussionen auf X konzentrieren sich auf den Polizeieinsatz am Nordstan, bei dem zwei gefährliche Gegenstände gefunden und vom Entschärfungsdienst als bedrohlich eingestuft wurden, was zu Absperrungen und Verkehrsbehinderungen führte. Die Reaktionen reichen von Überraschung und der Hoffnung, dass es sich um nichts Ernstes handelte, über Kritik an Bezahlschranken lokaler Medien, die den Informationszugang einschränken, bis hin zu Berichten über zwei Festnahmen und offiziellen Bestätigungen durch die Polizei.

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