Ein als gefährlich eingestufter Gegenstand wurde am Mittwochabend am Strand von Ribersborg in Malmö gefunden, woraufhin die Polizei den Bereich absperrte. Der nationale Entschärfungsdienst wurde nach einer ersten Begutachtung per Foto hinzugezogen und stufte den Gegenstand später als harmlos ein. Der Einsatz endete um 23:30 Uhr.
Ein Passant informierte die Polizei am Mittwochabend kurz nach 21:00 Uhr, nachdem er einen verdächtigen Gegenstand entdeckt hatte, der teilweise im Gebüsch nahe der Küstenlinie am Strand von Ribersborg, auch bekannt als Ribban, in Malmö verborgen war. Die Polizei sperrte das Gebiet ab, während der nationale Entschärfungsdienst eine erste Einschätzung anhand eines Fotos vornahm. "Sie konnten ihn jedoch nicht als harmlos ausschließen", sagte Polizeisprecher Leif Fransson. Die Entschärfungsspezialisten trafen gegen 23:00 Uhr vor Ort ein. Um 23:30 Uhr hatten die Techniker festgestellt, dass von dem Gegenstand keine Gefahr ausging. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um einen "kunststoffartigen Spielzeuggegenstand" und Entwarnung wurde gegeben. Der Bereich wurde wieder freigegeben, wie Elin Cavalli, diensthabende Beamtin der Polizeiregion Süd, bestätigte.