Eine Polizeistreife entdeckte am Mittwochabend in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Verkstadsgatan in Arlöv einen verdächtigen gefährlichen Gegenstand. Das nationale Bombenentschärfungskommando wurde an den Ort des Geschehens gerufen, und die Polizei errichtete Absperrungen. Um 21:30 Uhr erklärten die Behörden, dass keine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe.
Die Polizei wurde am Mittwoch um 17:58 Uhr in die Verkstadsgatan in Arlöv alarmiert, nachdem eine Streife einen verdächtigen gefährlichen Gegenstand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses gefunden hatte. Die Entdeckung erfolgte während eines Ermittlungsverfahrens, wie Polizeisprecher Jakob Palmgren in der Kommandozentrale mitteilte. Das nationale Bombenentschärfungskommando (NBS) wurde gerufen, um den Gegenstand zu untersuchen und zu bewerten. Die Polizei errichtete Absperrungen in der Gegend und wies die Anwohner an, in den Häusern zu bleiben. Einige Schaulustige versammelten sich außerhalb der Absperrungen, aber die Gegend blieb im Laufe des Abends ruhig. Die Polizei führte auch eine Hundesuche in der Umgebung durch. Um 20:45 Uhr war die NBS immer noch vor Ort, ohne dass zu diesem Zeitpunkt eine Bewertung des Objekts veröffentlicht wurde. Die Absperrungen wurden gegen 21:30 Uhr aufgehoben. "Es sollte keine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehen", sagte Jakob Palmgren. Die Polizei hat keine Einzelheiten über die Art des Objekts bekannt gegeben.