Explosion in Malmö deutet auf Handgranate hin

Die Polizei in Malmö wurde samstagabends zu einer Explosion alarmiert, wobei Funde vor Ort auf eine Handgranaten-Detonation in der Eriksfältsgatan hindeuten. Es wurden keine Verletzungen gemeldet.

Am Abend des Samstags, dem 28. Februar 2026, wurde die Polizei in Malmö zu einem lauten Knall in der Eriksfältsgatan alarmiert. Der Knall war um 22:45 Uhr zu hören, doch erst um 23:30 Uhr fand die Polizei die Explosionsstelle – eine Fassade mit Spuren einer Detonation. Funde der Polizei in der Umgebung deuten auf eine explodierte Handgranate hin, berichtet die Sydsvenskan. Der Ort ist abgesperrt, und eine technische Untersuchung soll klären, was genau passiert ist. Es gibt keine Hinweise darauf, dass jemand in Verbindung mit dem Vorfall verletzt wurde. Die Polizei hat keine weiteren Details zu Verdächtigen oder Motiven veröffentlicht. Am Freitag gab es auch Berichte über eine Explosion in derselben Gegend, es ist jedoch unklar, ob es einen Zusammenhang mit dem Samstagabend gibt.

Verwandte Artikel

Illustrative image of police and bomb squad investigating explosion damage at a house in Tygelsjö near Malmö.
Bild generiert von KI

Explosion in Wohnhaus in Tygelsjö bei Malmö

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Eine Explosion ereignete sich in einem Wohnhaus in Tygelsjö bei Malmö am Freitagabend. Die Polizei wurde um 18:28 Uhr alarmiert und sperrte das Gebiet ab, während das Bombenkommando untersuchte.

Eine Explosion ist in einem Treppenhaus im Stadtteil Råbergstorp in Eskilstuna eingetreten. Der Rettungsdienst vermutet eine Handgranate, und die Polizei untersucht den Vorfall vor Ort. Es gibt keine Verletzten zu melden.

Von KI berichtet

Die Polizei wurde nach Rosengård in Malmö alarmiert, nachdem am Dienstagabend ein lauter Knall zu hören war. Eine Explosion ereignete sich neben einem Mehrfamilienhaus und verursachte geringfügige Schäden an der Fassade. Das nationale Sprengstoffkommando wurde zum Tatort gerufen, um zu untersuchen.

Ein verdächtiges gefährliches Objekt wurde samstagabends im Zentrum Malmös gefunden, was einen großen Polizeieinsatz auslöste. Das Gebiet wurde abgesperrt und Bewohner in Sicherheit gebracht, während das Bombenkommando mit einem Roboter untersuchte. Das Objekt stellte sich als harmlos heraus.

Von KI berichtet

Eine Polizeistreife entdeckte am Mittwochabend in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Verkstadsgatan in Arlöv einen verdächtigen gefährlichen Gegenstand. Das nationale Bombenentschärfungskommando wurde an den Ort des Geschehens gerufen, und die Polizei errichtete Absperrungen. Um 21:30 Uhr erklärten die Behörden, dass keine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe.

Ein 15-jähriger Junge wurde in Rosengård, Malmö, erschossen. In Tatortnähe nahm die Polizei einen Jungen und ein Mädchen im gleichen Alter unter Mordverdacht fest. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend gegen 18:39 Uhr.

Von KI berichtet

Rettungsdienste, Polizei und Gesundheitswesen wurden am Montag zum Uppsala Rathaus alarmiert wegen eines verdächtigen Pulverpakets. Sechs Personen wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, doch die Polizei stellte später fest, dass das Paket harmlos war. Die Betroffenen seien nach Angaben der Region Uppsala wohlauf.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen