Angesichts eines langsameren Wirtschaftswachstums im Jahr 2025 plant die Marcos-Regierung, für den Rest des Jahres 1,3 Billionen Peso auszugeben, hauptsächlich für Sozialdienste. Dies folgt auf einen Einbruch in den staatlichen Bauausgaben aufgrund des Korruptionsskandals bei der Flutkontrolle.
Die philippinische Wirtschaft steht 2025 vor einem langsameren Wachstum, was die Marcos-Regierung dazu veranlasst, Maßnahmen zur Ankurbelung der Aktivität zu ergreifen. Eine große Initiative ist der geplante Ausgabenbetrag von 1,3 Billionen Peso ab dem vierten Quartal, der sich hauptsächlich auf Sozialdienste konzentriert. Dies wird als positive Entwicklung begrüßt, insbesondere nach dem starken Rückgang der staatlichen Bauausgaben aufgrund des Korruptionsskandals bei der Flutkontrolle. Der Einbruch hat Herausforderungen für das Wachstum gestellt, aber der neue Ausgabenplan der Regierung wird erwartet, dass er dies aufhält. Es gibt keine weiteren Details zur genauen Mittelverteilung, aber der Schwerpunkt auf Sozialdienste ergibt sich aus dem Bedarf, Sektoren zu unterstützen, die vom wirtschaftlichen Abschwung betroffen sind.