Der australische Autor Markus Zusak sprach kürzlich in einem Interview anlässlich des 20. Jubiläums seines Romans Die Bücherdiebin über dessen anhaltende Wirkung.
Die Bücherdiebin, erzählt aus der Perspektive des Todes und angesiedelt im nationalsozialistischen Deutschland, begleitet die junge Liesel Meminger dabei, wie sie inmitten des Zweiten Weltkriegs die Macht der Worte entdeckt. Zusak beschrieb die Geschichte als Erzählung über ein Mädchen, das sich die Worte zurückstiehlt, nachdem Hitler sie dazu benutzt hatte, Menschen zu vernichten.