Meta, das Mutterunternehmen der drei Plattformen, hat Pläne angekündigt, Premium-Abonnementdienste zu testen, die Nutzer belasten könnten. Dies könnte die Interaktionen in sozialen Medien umgestalten. Kostenloser Zugang bleibt bestehen, mit zusätzlichen Funktionen für Abonnenten.
Seit mehr als einem Jahrzehnt dienen Facebook, Instagram und WhatsApp als kostenlose digitale Räume, in denen Milliarden von Menschen verbinden, Inhalte teilen und kommunizieren. Diese Ära kostenloser sozialer Medien könnte allmählich enden. Meta testet Premium-Abonnementdienste mit erweiterten Funktionen wie verbesserten KI-Fähigkeiten, einschließlich Tools zur Generierung von Bildern und Videos oder Automatisierung von Aufgaben. Manus, ein von Meta übernommenes KI-Unternehmen, könnte Dienste wie Reiseplanung und Geschäftsplanung direkt in WhatsApp ermöglichen. Premium-Nutzer würden von einer werbefreien Erfahrung profitieren, die bereits im Vereinigten Königreich verfügbar ist. Auf Instagram könnten Vorteile die anonyme Anzeige von Stories, vollständige Entfernung von Werbung, unbegrenzte Zuhörerlisten und das Sehen, wer nicht zurückfolgt, umfassen. Meta hat auch Limits bei geteilten Links getestet, es sei denn, Nutzer abonnieren. Kenia zählt zu den aktivsten Social-Media-Märkten Afrikas, mit Facebook und WhatsApp als Top-Apps. Zahlungspflicht könnte die Nutzungsmuster drastisch verändern. Kleine Unternehmer, die auf diese Plattformen für Verkäufe angewiesen sind, könnten Barrieren begegnen und Abonnements benötigen, um mit dem Marketing fortzufahren. Kenianer zahlen bereits für Verifizierungsabzeichen auf Instagram und Facebook, zwischen 1.320 und 1.900 Ksh monatlich für Kontoschutz und direkte Unterstützung. Creator ziehen auch einen Prozentsatz ihrer Einnahmen als Steuer ab.